Montag, 19. Februar 2018


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Apitherapie- Heilen mit Bienenprodukten

Melle, (lifePR) - Die Naturheilkunde erlangt in Deutschland einen immer größer werdenden Stellenwert. Die Apitherpie - Heilen mit Bienenprodukten, geben in einer Zeit der ansteigenden Antibiotikaresistenzen denjenigen Menschen, die auf Medikamente unverträglich reagieren, Hoffnung auf Heilung.

Den ganzheitlich orientierten medizinischen Einrichtungen eröffnen sich mit vielfältigen Apitherapien außergewöhnliche Heilungswege ohne die Nebenwirkungen der sonst üblichen medikamentösen Therapien.

Weltweite Anerkennung findet eine der ältesten Heilmethoden mit jahrhunderdtausende alter Tradition und Erfahrung. Die herausragende Heilkraft der Bienenprodukte bieten Honig, Propolis, Gelee Royal, Bienengift, Bienenpollen, Bienenwachs, Apilarnil.

Die Apitherapie bietet Behandlungsformen von der Apicupunktur bis zu Verwendung verschiedener Bienenproduktsalben und kann bei Arthritis, MS, Immuntherapie und Entgiftung, Schutz vor Toxizität von Umweltgiften und Krebserkrankungen angewandt werden.

Die DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention hält es für notwendig, das diese wirkungsvollen und günstigen Therapieformen mit größerem Selbstverständnis ihre Anwendung in der medizinischen Betreuung finden und bietet aktuell Seminare für Interessierte aus den medizinischen Berufen und Lehrkörper, die über die verschiedenen Möglichkeiten der Apitherapie beraten möchten.

Inhalt ist die Geschichte der Apitherapie, die Wirkstoffe der unterschiedlichen Bienenprodukte, die Wundbehandlung, aktuelle Studien über Behandlungen mit Bienenprodukten, Anwendungsmöglichkeiten und Vorteile gegenüber der klassischen Wundbehandlung. Ein erfahrener Ansprechpartner gibt Ihnen gezielte Informationen zu umsetzbaren Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis oder zu Hause.

DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG

Die DGP-Deutsche Gesellschaft für Prävention KG hat sich in Zusammenarbeit mit international anerkannten Experten, Professoren, Wissenschaftlern und Ärzten auf die Suche der Ursachen chronischer Erkrankungsformen gemacht. Die extreme Zunahme der Chroniker und der immer jünger werdende Betroffenenkreis, begründete die Dringlichkeit einer wissenschaftliche Recherche. Die Ergebnisse stehen Interessierten aus medizinischen und pädagogischen Einrichtungen in bundesweit stattfindenden Fortbildungen und Schulungen zur Verfügung.

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