Sonntag, 21. Januar 2018


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Keine Aufweichung des Mindestlohns - Mindestlohn für alle, jetzt!

Dresden, (lifePR) - Anlässlich der Kabinettssitzung am 02. April, auf der Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles das Mindestlohngesetz einbringen wird, appellierte DGB-Regionsgeschäftsführer André Schnabel an die Bundestagsabgeordneten aus den Wahlkreisen Dresden, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, jetzt für einen Mindestlohn ohne Wenn und Aber mit wirksamen Kontrollen einzustehen.

Der Kompromiss im Koalitionsvertrag muss eingehalten werden. Ausnahmeregelungen, die den Mindestlohn unterlaufen könnten, werden wir bekämpfen. Zudem muss das neue Schnabel sagte: "Die Gewerkschaften sind nicht bereit, irgendeine Aufweichung des Mindestlohns mitzumachen. Weder für Jung oder Alt, weder für Minijobber noch für Langzeitarbeitslose, weder für irgendeine Branche oder Region. Für uns gilt: Arbeit ist Arbeit und muss mit mindestens 8,50 Euro in der Stunde entlohnt werden. Denn: Würde kennt keine Ausnahmen.

Gesetz klare Regelungen zur wirksamen Kontrolle des Mindestlohns enthalten. Dazu gehört, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit personell massiv aufgestockt und entsprechend geschult wird. Zudem schlägt der DGB eine Informationshotline vor, bei der Arbeitnehmer/innen und Arbeitgeber/innen nicht nur Informationen erhalten, sondern auch Verstöße melden können, ohne Nachteile zu erleiden."

Um den Anliegen Nachdruck zu verleihen, hat sich der DGB in der Region in der letzten Woche nochmals per Brief an alle Bundestagsabgeordneten gewandt. "Hier lassen wir nicht locker und machen weiter Druck, bis das Gesetz in Kraft getreten ist. Schließlich geht es um eine zentrale Forderung der Gewerkschaftsbewegung, für die wir uns bereits seit 2006 einsetzen", so der Regionsgeschäftsführer weiter.

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