Dienstag, 21. November 2017


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Wir sind wieder da!

Berlin, (lifePR) - Wir sind wieder da. Und freuen uns auf eine neue spannende Spielzeit. Unser aktuelles Spielzeitmotto heißt Welche Zukunft und die Schweizer Agentur Velvet hat wieder eine Plakatkampagne entwickelt, die Sie in den kommenden Tagen überall in der Stadt sehen werden.
Die theaterlose Zeit hat endlich ein Ende, die ersten Bühnenproben laufen. Bis zum Spielzeitstart und den Premieren von It Can´t Happen Here (Regie: Christopher Rüping) am Mittwoch, dem 20. September sowie Amerika (Regie: Dušan David Pařízek) am Mittwoch, 27. September ist es zwar noch ein bisschen hin, aber ab morgen (Dienstag, 29. August) können Sie sich schon Ihre Karten sichern.

Zum 60. Antikriegstag am Freitag, dem 1. September laden Corinna Harfouch, Kathleen Morgeneyer, Hannes Gwisdek (Sound) und Helge Leiberg (Live-Malerei) zu Septembren von Philippe Malone im Deutschen Theater ein. Der Eintritt zu der Veranstaltung Die Zukunft im Beifall der Bomben zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund und dem Deutschen Kulturrat ist frei.
Über Thesen für die Zukunft möchten wir in Tischgesprächen bei Wein, Brot und Käse am Samstag, dem 10. September mit Ihnen diskutieren. Die Schriftstellerin Thea Dorn wird dieses neue Debattenforum mit einem Vortrag einleiten, auch DT-Ensemblemitglieder sowie Politiker nehmen an den Diskussionsrunden teil. Kurz vor der Bundestagswahl geht es um das, was uns beunruhigt, was wir verändern und das, was wir bewahren wollen. Es geht um Globalisierung, Gott und Gerechtigkeit, um Ökologie und Ökonomie, Politik und Populismus.

Sehr besorgniserregende Nachrichten erreichten uns vergangene Woche aus Moskau: Der russische Theater-, Film- und Opernregisseur Kirill Serebrennikov, mit dem wir in dieser Spielzeit eine enge Kooperation sowie eine Premiere planen, ist erneut verhaftet worden und steht nun unter Hausarrest. Dem Leiter des renommierten Moskauer Gogol Theaters wird vorgeworfen, 68 Millionen Rubel (knapp eine Million Euro) staatlicher Gelder unterschlagen zu haben. Bis zum 19. Oktober darf der Regisseur seine Wohnung im Moskauer Stadtzentrum nicht verlassen, kein Internet verwenden oder Post verschicken. „Ich bin wirklich in großer Sorge angesichts dieses zutiefst schockierenden Vorgangs“, so Bühnenvereinspräsident und DT-Intendant Ulrich Khuon. Deutsche und internationale Künstler_innen und Kulturschaffende appellieren nun mit einer Unterschriftenaktion an die russische Justiz und deutsche Politiker. Unterstützen auch Sie diese Solidaritätsaktion mit Ihrer Unterschrift.

www.change.org/p/die-russische-staatsanwaltschaft-freiheit-f%C3%BCr-kirill-serebrennikov-free-kirill-serebrennikov

Karten & Service

Der Besucherservice und die Theaterkasse öffnen am 29. August um 11 Uhr wieder.

Tageskasse
Mo–Sa 11–18.30 Uhr
Sonn- und Feiertage 15–18.30 Uhr
Kartentelefon 030. 28 441 225
Karten online: www.deutschestheater.de

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