Montag, 11. Dezember 2017


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Herman van Veen im Augenblick / 24. bis 28. Februar 2010

Das Deutsche Theater München veranstaltet eine Produktion der Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH und Harlekijn Holland B.V.

München-Fröttmaning, (lifePR) - Herman van Veen - ein Poet, Philosoph, Pantomime? Ein Liedermacher, Musiker, Harlekin?Oder Regisseur, Autor, Erfinder der Zeichentrickfigur Alfred Jodocus Kwak? Beschreibend kommt man Herman van Veen wohl nicht bei. Er ist alles gleichzeitig, aber nichts ausschließlich. "In Dir erkenne ich die Weisheit des Hofnarren, die Brutalität des Moralisten, wenn Du so tust, als hättest du nur ein Ziel: uns zu unterhalten." (Georges Moustaki)

Herman van Veen ist ein Magier der Worte, der aus scheinbar belanglosen Alltäglichkeiten emotionale Sensationen herausarbeitet. Er ist ein scharfer Beobachter und vorsichtiger Erzähler, dessen Themen sich, wie er selbst sagt, auf die Begriffe "Baum - Haus - Straße - Papa - Mama - Mann - Frau" herunterbrechen lassen. Und gerade das macht die Nähe aus, die der Besucher bei jedem seiner Konzerte erfahren kann. Schon vor Jahrzehnten hat Herman van Veen seinen Platz in der deutschen Kulturlandschaft erobert. Schwere Zeiten für Liedermacher - möchte man meinen - die sich mit leisen Tönen und tiefgründigen Worten mitteilen möchten. Doch genau das Gegenteil ist der Fall - zumindest bei Herman van Veen.

Denn er hat sich eine künstlerische Nische bewahrt, die auch nach Jahrzehnten der eigentlichen Hochzeit dieses Genres großen Anklang findet. Der Beweis sind seine regelmäßigen Tourneen, die den niederländischen Ausnahmekünstler immer wieder durch die deutschsprachigen Nachbarländer führen. Der Beweis sind die großen Häuser und Hallen, die er problemlos füllt und letztendlich ein Publikum, das mit ihm altert oder ihn neu entdeckt und das er immer wieder begeistert, verzaubert und entrückt zurücklässt.

Während seiner fast 40-jährigen Karriere hat der Vollblutkünstler Herman van Veen immer wieder Neues ausprobiert. Bekannt geworden ist er unter anderem durch seine Musik, Texte und Geschichten für Kinder und Jugendliche. Mit Sprachwitz und Sinn für Wortspiele erzählt er, was er sieht und was er fühlt. Macht aus Nebensächlichkeiten, Gedankenfetzen, belanglosen Beobachtungen, der Unvollkommenheit eines Augenblicks emotionale Sensationen. Was er mit seiner Baritonstimme alles anstellt, um seinen Texten Bedeutung und Gefühl zu verleihen, mal witzig, dann wieder traurig oder anklagend, ist einmalig.

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