Ultraschall Berlin - Das DSO beim Festival für neue Musik am 18. und 22.01.

Johannes Kalitzke und Dennis Russell Davies leiten die Auftakt- und Abschlusskonzerte

(lifePR) ( Berlin, )
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin gestaltet auch in dieser Saison wieder zwei Konzerte im Rahmen von ›Ultraschall Berlin‹, dem gemeinsamen Festival für neue Musik von Deutschlandradio Kultur und vom Kulturradio des rbb. Zum Auftakt am 18. Januar dirigiert Johannes Kalitzke Werke von Erhard Grosskopf und Mauricio Kagel sowie die Uraufführung seines eigenen Violoncellokonzerts mit Johannes Moser. Einen Sprecherpart übernimmt an diesem Abend der Schauspieler Udo Samel. Unter der Leitung von Dennis Russell Davies stehen dann zum Abschluss des Festivals am 22. Januar Kompositionen von Heinz Winbeck und Philipp Maintz auf dem Programm. Solistin ist die US-amerikanische Sopranistin Marisol Montalvo. Am 18. Januar eröffnet Johannes Kalitzke das diesjährige ›Ultraschall Berlin‹-Festival mit dem Orchesterstück ›KlangWerk 11‹ von Erhard Grosskopf. Sein eigenes Konzert für Violoncello und Orchester mit dem vielversprechenden Titel ›story teller‹ erlebt an diesem Abend mit Johannes Moser am Soloinstrument seine Uraufführung. Eine kritische Auseinandersetzung mit der journalistischen Form des Interviews stellt Mauricio Kagels kurzweiliges ›Interview avec D.‹ dar. Dafür hat der Komponist Auszüge aus Claude Debussys Schriften ›Monsieur Croche antidilettante‹ montiert. Das Orchester übernimmt darin die Rolle des Interviewers, während die Stimme des Sprechers – hier der Schauspieler Udo Samel – darauf skeptisch-ironische Antworten gibt. Zum Abschluss des Festivals am 22. Januar leitet Dennis Russell Davies am Pult des DSO zunächst die Deutsche Erstaufführung der Fünften Symphonie von Heinz Winbeck. ›Jetzt und in der Stunde des Todes‹ überschrieb der 1946 geborene Komponist sein Werk und bezieht sich damit auf Anton Bruckners unvollendet gebliebene Neunte. Als Gegenüber erklingt im zweiten Teil des Programms das ›tríptico vertical‹ von Philipp Maintz. Zu seinen drei Orchesterliedern nach Gedichten des argentinischen Schriftstellers Roberto Juarroz wurde der 39-Jährige durch die Stimme der Sopranistin Marisol Montalvo inspiriert, die das musikalische Tryptichon auch im Haus des Rundfunks interpretieren wird.
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