Freitag, 20. April 2018


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Pflege-Thermometer bis Mitte Dezember verlängert

Der Erhebungszeitraum der bundesweiten Befragung zur Situation der stationären Langzeitpflege in Deutschland wird verlängert

Köln, (lifePR) - Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) führt seit Anfang November mit dem Pflege-Thermometer 2018 die bislang größte bundesweite Befragung von Leitungskräften aus der stationären und teilstationären Pflege durch. Aufgrund von Hinweisen von Einrichtungsleitungen verlängert das DIP die Möglichkeit zur Teilnahme.

Bis zum 15. Dezember 2017 besteht die Möglichkeit, sich an der Studie zu beteiligen. Alle Bögen, die bis dahin eingehen, werden in die Untersuchung eingeschlossen. „Ein hohes Interesse an der Teilnahme ist festzustellen und wir möchten noch mehr Leitungskräften aus den stationären Langzeitpflege die Möglichkeit geben, sich an dieser wichtigen Studie zu beteiligen“, so Prof. Michael Isfort, Leiter der Studie. „Wir hoffen auf eine möglichst große Beteiligung, um aussagekräftige Hinweise an die Politik, Verbände und Kostenträger geben zu können“.

Das aktuelle Pflege-Thermometer ist die neunte Studie innerhalb der Pflege-Thermometer-Reihe. Das DIP versandte Anfang November Fragebögen an sämtliche stationären Einrichtungen in Deutschland. Weitere Fragebögen zur Teilnahme werden auf Nachfrage beim Institut gerne zugesandt. Im Frühjahr 2018 werden die Ergebnisse im Rahmen des Deutschen Pflegetags in Berlin präsentiert. Im Nachgang wird die vollständige Studie kostenfrei zum Download auf der Internetseite des Instituts zur Verfügung gestellt (www.dip.de). Die Studie wird von der B. Braun-Stiftung gefördert und vom Verband der Ersatzkassen e.V. unterstützt.

Das gemeinnützige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. finanziert sich (weit überwiegend) aus Projektmitteln und beschäftigt rund fünfzehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zu den Auftraggebern und Kooperationspartnern gehören Bundes- und Landesministerien, Stiftungen, Träger von Einrichtungen im Gesundheitswesen, Krankenkassen, Verbände, Kommunen, Hochschulen, wissenschaftliche Institute und weitere Einrichtungen. Zum Angebot des Instituts gehört das gesamte Spektrum der Forschung, Entwicklung, Evaluation, Beratung, wissenschaftlichen Begleitung und Gutachtenerstellung im Pflege- und Gesundheitswesen.

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