Samstag, 23. September 2017


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DOSB tief betroffen vom Tod von Fritz Wagnerberger

Bach: Der deutsche Sport verliert einen herausragenden Repräsentanten

Frankfurt am Main, (lifePR) - Mit Bestürzung hat der Deutsche Olympische Sportbund den Tod des langjährigen Präsidenten des Deutschen Skiverbandes (DSV), Fritz Wagnerberger, zur Kenntnis genommen.

"Fritz Wagnerberger hat den Skisport in Deutschland über viele Jahre hinweg geprägt. Er hat für eine moderne Organisation gesorgt und diese überzeugend vertreten. Darüber hinaus hat er die Geschicke des Spitzensports als langjähriger Vizepräsident im Nationalen Olympischen Komitee, einer der beiden Vorgängerorganisationen des DOSB, maßgeblich mitbestimmt. Der deutsche Sport verliert in ihm einen herausragenden Repräsentanten", sagte DOSB-Präsident Thomas Bach.

Wie am Mittwoch bekannt wurde, war der gebürtige Traunsteiner am Dienstag nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren gestorben. Der ehemalige Alpin- Rennläufer stand von 1970 bis 1978 und von 1994 bis 2005 an der Spitze des Deutschen Skiverbandes. Von 1974 bis 2006 war er Vizepräsident des Nationalen Olympischen Komitees. 2005 wählte ihn der DSV zu seinem ersten Ehrenpräsidenten.

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