Dienstag, 26. September 2017


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Ausblick in die weite Welt der Bildung und Wissenschaft

Der DAAD in Politik & Kultur

Berlin & Bonn, (lifePR) - Mit der aktuellen Ausgabe 4/17 von Politik & Kultur beginnt eine gemeinsame Beitragsreihe des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des Deutschen Kulturrates. In sechs Beiträgen in sechs Ausgaben gewährt der DAAD Einblicke in die Arbeit von sechs Außenstellen in sechs Gastländern.

Ziel ist es, den Blick für die bildungspolitische Arbeit des DAAD im Ausland zu weiten und über aktuelle Entwicklungen im Bereich der internationalen Wissenschaftsdiplomatie zu berichten.

In dem ersten Beitrag schildert Dr. Nina Lemmens, die Leiterin der New Yorker Außenstelle des DAAD, wie sich die Kultur-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik in den USA nach Amtsantritt des Präsidenten Donald Trump verändert hat (S. 15): U. a. wird die Abschaffung der Kulturfördereinrichtungen National Endowment for the Arts (NEA) und National Endowment for the Humanities (NEH) erwogen. Welche Rolle kommt Deutschland und vermittelnd der DAAD-Außenstelle New York in diesen für die Wissenschaft schweren Zeiten zu?

Begleitet wird der Beitrag von einem einführenden Artikel des Stellvertretenden Generalsekretärs des DAAD Ulrich Grothus. Er erläutert zum Auftakt der gemeinsamen Beitragsreihe die Arbeits- und Funktionsweise des weltweiten Netzwerkes des DAAD – bestehend aus 15 Außenstellen, 58 Informationszentren und rund 450 DAAD-Deutschlektoren und -Langzeitdozenten an ausländischen Hochschulen (S. 15).

Vorab erschien bereits in der Ausgabe 3/17 von Politik & Kultur ein umfängliches Interview zu Erasmus, Brexit, Wissenschaftsdiplomatie u.v.m. mit der DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel (S. 8).

In den kommenden Ausgaben stellen sich u. a. die DAAD-Außenstellen in Nairobi und Moskau vor.

Die Präsidentin des DAAD, Prof. Dr. Margret Wintermantel, sagte zur gemeinsamen Beitragsreihe: „Der DAAD ist ein wichtiger Akteur im Kontext der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Es ist gut, dass es eine Zeitschrift wie Politik & Kultur gibt, die diese Themen einem breiteren Publikum zugänglich macht.“

Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates und Herausgeber von Politik & Kultur, Olaf Zimmermann, fügte hinzu: „Die gemeinsame Beitragsreihe mit dem DAAD ist nicht nur eine Erweiterung der Rubrik Internationales in Politik & Kultur, sondern gewährt unseren Leserinnen und Lesern einmalige Einblicke in die weltweite bildungspolitische Arbeit des DAAD. Das allein ist eine große Bereicherung.“

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