Neues Wohlfühlzuhause mit Kork

Korkböden lassen sich ohne viel Aufwand selbst verlegen

(lifePR) ( Bielefeld, )
Ein gutes Buch am knisternden Kaminfeuer, einen entspannten DVD-Abend mit seinen Filmhelden, ein leckeres Essen mit Freunden - jetzt ist wieder die perfekte Zeit, um es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen. Für viele ein willkommener Anlass, die eigenen vier Wände rundum zu erneuern. Wer dabei auf Korkböden mit dem praktischen Klick-System zurückgreift, erleichtert sich nicht nur das Renovieren. Er hat auch viele weitere gute Argumente auf seiner Seite.

"Korkböden passen mit ihren innovativen Oberflächen, die unzählige Designs möglich machen, in jedes Wohnambiente", sagt die erfahrene Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur und bekannte TV-Moderatorin Eva Brenner. "Sie sind fußwarm, schlucken Lärm und sorgen für ein angenehmes Raumklima." Und das Beste: Schwimmend verlegte Korkböden eignen sich auch für den Heimwerker. Dank des Nut- und Feder-Systems ist das neue Raumgefühl nur wenige Kork-Klicks entfernt.

In wenigen Schritten zum neuen Wohngefühl

Doch zunächst steht die Wahl des richtigen Bodens an. Neben Farbtönen und Dekoren ist dabei die Qualität ein wichtiges Entscheidungskriterium. "Ein hochwertiger Korkboden muss eine Korkschicht von mindestens 2,5 Millimetern haben", erläutert die kreative Ratgeberin des Deutschen Kork-Verbands Eva Brenner. "Wer beim Kauf auf 'Das Kork-Logo' - das Gütesiegel des Deutschen Kork-Verbands - achtet, kann sicher sein, einen Qualitäts-Boden zu bekommen."

Ist der perfekte Boden gefunden, muss der Heimwerker noch entscheiden, in welche Richtung er verlegt werden soll. Dabei gilt im Normalfall: Die Elemente sollten längs zur Hauptlichtquelle verlaufen. Allerdings kann man durch die geschickte Anordnung des Bodens auch Proportionen optisch verändern. So erscheinen kurze Zimmer mit Dielen in Längsrichtung länger. Querstreifen dagegen lassen lange schmale Räume breiter wirken.

Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, werden die Elemente in Reihen verlegt. Dabei werden sie mit Nut und Feder sowohl an den Stirn- wie an den Längsseiten durch kurzen Druck miteinander verbunden. Rastet ein Element nicht sofort ein, kann mit einem Schlagholz etwas nachgeholfen werden. Aussparungen beispielsweise für aus dem Boden herausragende Heizungsrohre oder Türrahmen werden mit einer Stichsäge einfach ausgeschnitten. Wichtig für die Arbeit mit schwimmend verlegten Korkböden ist: Abstand halten! Denn das Naturprodukt braucht zu Wänden und Übergängen in andere Zimmer ausreichend Platz, um sich bei Temperaturschwankungen ausdehnen und zusammenziehen zu können. Zum Schluss werden rundum Fußleisten angebracht, die diese Dehnungsfugen verschwinden lassen. Fertig! Hereinspaziert in das neue Wohlfühlzuhause, in dem man die gemütlichste Wohnzeit des Jahres in vollen Zügen genießen kann.

Ideal ist die "schwimmende Verlegung", auch "Klick-Variante" genannt, für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer. "Für Bad und Küche sollte man zu flächig verklebten Korkböden greifen. Sie werden mit einem hochwertigen und lösungsmittelfreien Leim mit dem Untergrund verklebt und anschließend versiegelt", sagt Eva Brenner und ergänzt: "So sind sie optimal vor Feuchtigkeit geschützt." Wer sich für die "geklebte Variante" entscheidet, sollte jedoch einen Verlegebetrieb um Rat und Tat bitten.

Weitere Informationen im Internet unter www.kork.de und www.schoener-leben-mit-kork.de.
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