Montag, 20. Februar 2017


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DKV-Rennkanuten fiebern dem Start bei den 1. Europaspielen entgegen

(lifePR) (Duisburg, ) Mitten in der Trainingsphase zwischen EM, Weltcups und der WM in Mailand absolvieren die DKV-Rennkanuten ab kommenden Sonntag bis Dienstag bei den ersten Europaspielen in Baku einen weiteren internationalen Formtest. Das 20 Athleten umfassende deutsche Team reiste gestern zunächst nach Baku und am heutigen Tag weiter an den rund 300 Kilometer von Baku entfernten Wettkampfort Mingachevir am Kur River.

An der Spitze des DKV-Aufgebotes stehen in den Einerdisziplinen der Herren über 1000m die diesjährigen Europameister und Weltcupsieger von Duisburg und Kopenhagen Sebastian Brendel (Potsdam) im C1 und Max Hoff (Essen) im K1. Max Hoff startet zudem im 5000m-Langstreckenrennen. Im K2 der Herren über 1000m versuchen die Europameister und zweifachen Weltcupsieger dieses Jahres Max Rendschmidt (Essen) und Marcus Groß (Berlin) ihrer bisherigen Siegesserie einen weiteren Erfolg hinzuzufügen. Im C2 über 1000m messen sich die Duisburg-Sieger Peter Kretschmer (Leipzig) und Michael Müller (Magdeburg) erneut mit der starken europäischen Konkurrenz. Im K4 der Herren über 1000m möchte das in Kopenhagen siegreiche Quartett mit Martin Schubert (Friedrichshafen), Kostja Stroinski (Berlin), Lukas Reuschenbach (Oberhausen-Sterkrade) und Kai Spenner (Essen) an den Aufwärtstrend anknüpfen und erneut mit um die Medaillen kämpfen.

Auf der Sprintdistanz ruhen die deutschen Hoffnungen im K2 auf den Europameistern Ronald Rauhe (Potsdam) und Tom Liebscher (Dresden), während im K1 über 200m Team-Neuling Max Lemke (Mannheim) das Vertrauen erhält. Mit Stefan Kiraj (Potsdam) startet im C1 über 200m ebenfalls ein noch junger Athlet, er sicherte sich in Kopenhagen die Bronzemedaille.

Im Kajak der Damen möchten die K2-Olympiasiegerinnen Franziska Weber (Potsdam) und Tina Dietze (Leipzig) bei ihrem zweiten Wettkampf der Saison im Zweier über 500m an den Sieg von Kopenhagen anknüpfen und nun auch in Baku ein Wörtchen mitreden. Beide haben außerdem zusammen mit Conny Waßmuth (Potsdam) und Verena Hantl (Karlsruhe) auch im K4 Medaillenambitionen. Im K1 über 500m trägt Verena Hantl die deutschen Hoffnungen und auf der Sprintdistanz geht ihre Vereinskameradin Sabine Volz im K1 und zusammen mit Conny Waßmuth auch im K2 an den Start. Beide bringen mit dem Weltcupsieg von Kopenhagen und Rang zwei in Duisburg durchaus Medaillen-Empfehlungen mit. Das Damenteam komplettiert Melanie Gebhardt (Leipzig), sie wird das Langstreckenrennen über 5000m bestreiten.

Kanu im Fernsehen

Die am 14. Juni beginnenden Kanu-Wettkämpfe werden auch in den Live-Übertragungen von Sport1 zu sehen sein. So zeigt der Sender am Sonntag in der Zeit von 9.45 Uhr und 15.00 Uhr neben Triathlon und Turnen auch Kanu-Sprint. Am Montag ist von 14.00 Uhr bis 20.30 Uhr ein Sendeblock mit Live-Berichten aus Baku geplant. Am Dienstag, dem Tag mit den meisten Finals, steht Kanu neben Tischtennis und Taekwondo in der Zeit von 14.00 Uhr und 20.25 Uhr auf dem Programm.

Weitere Infos zum Zeitplan und zu den Ergebnissen:
http://www.baku2015.com/schedules-results/sport=cf/day=2015-06-14/index.html

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