Wansleben: Wachstumsverlangsamung kein Beinbruch

(lifePR) ( Berlin, )
"Nach zwei konjunkturell guten Jahren ist eine Wachstumsverlangsamung kein Beinbruch. Hoffnung macht, dass die Euro-Staaten endlich den Kern der aktuellen Krise - die ausufernden Staatsschulden - angehen. Wenn jedes Land die Spar- und Reformankündigungen weiter umsetzt, arbeitet sich Europa langsam aus der Krise. Dabei gilt es gerade in der aktuellen Situation zu beachten, dass Wachstum der sozial verträglichste Weg aus der Staatsschuldenkrise ist. Denn die Sanierung der Staatshaushalte kann schon aus sozialen Gründen nicht ausschließlich durch Ausgabenkürzungen finanziert werden.

Deshalb ist es richtig, dass die Staaten in Europa nicht nur auf Sparen, sondern auch auf Wachstum setzen. Sie leiten Reformen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit ein, beispielsweise indem sie die Rentensysteme an die demografische Entwicklung anpassen, Privatisierungen vorantreiben und Arbeitsmärkte flexibilisieren."
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