Sonntag, 19. Februar 2017


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DIHK: Am 1. Mai läuft Frist für Vollständigkeitserklärungen ab

Geldbußen von bis zu 50.000 Euro drohen!

(lifePR) (Berlin, ) Die gesetzliche Deadline zur Hinterlegung der Vollständigkeitserklärung (VE) für das Berichtsjahr 2009 endet am 1. Mai 2010. Darauf weist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hin.

Diesmal kann bei späterer Hinterlegung nicht - wie noch im letzten Jahr - mit der Kulanz der Behörden gerechnet werden, warnt DIHK-Umweltexperte Armin Rockholz. Bei Überschreiten der gesetzlichen Frist drohten empfindliche Geldbußen von bis zu 50.000 Euro. Außerdem sei nicht auszuschließen, dass Konkurrenten besonders darauf achten werden, ob andere Unternehmen ebenfalls eine VE abgeben.

Die Erklärung muss - nachdem sie von einem Testierer mit seiner qualifizierten elektronischen Signatur bestätigt wurde - elektronisch im Register (www.ihk-ve-register.de) hinterlegt werden.

Gegenüber der letzten Vollständigkeitserklärung hat es einige Änderungen gegeben. So sind vor allem die Angaben zu den Branchenlösungen auf Landesebene neu und zu den gewerblichen Verkaufsverpackungen. Das Portal wurde entsprechend aktualisiert. Beantwortet werden dort auch die mehr als 100 wichtigsten Fragen. Es gibt technische Handlungsanweisungen und eine Übersicht zur VE und zur Verpackungsverordnung in englischer Sprache. Bei weiteren Fragen: Alle Industrie- und Handelskammern (IHKs) informieren und beraten die hinterlegungspflichtigen Unternehmen gern.

Am 2. Mai 2010 ist dann, so Rockholz, der "Tag der Wahrheit". Denn dann wird im Register die Liste der Unternehmen veröffentlicht, die eine VE bei ihrer zuständigen IHK abgegeben haben.

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