Montag, 25. Juni 2018


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Deutsche Brauer fordern mehr Haushaltsmittel für Präventionsarbeit

Berlin, (lifePR) - Beim Besuch von Politikern auf der Internationalen Grünen Woche 2012 stellt der Deutsche Brauer-Bund die Bier- und Genussvielfalt vor und fordert zugleich ein stärkeres bundespolitisches Engagement bei der Alkoholprävention sowie mehr Mittel im Bundeshaushalt.

Rund 50 Abgeordnete des deutschen Bundestages sowie Vertreter verschiedener Bundesministerien haben in dieser Woche den Messestand des Deutschen Brauer-Bundes auf der Internationalen Grünen Woche 2012 in Berlin besucht. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Rechtsanwalt Peter Hahn gibt hierzu an: "Wir haben in den vergangenen Tagen nicht nur die vielen tausend Messebesucher, sondern auch die politischen Entscheider aus dem Parlament und den Ministerien von der Leistungsfähigkeit deutscher Brauereien und der unvergleichlichen Genussvielfalt deutscher Biere überzeugt. Gleichzeitig haben wir sie über unsere Präventionsarbeit gegen Alkoholmissbrauch informiert." Er führt in diesem Zusammenhang die erfolgreichen Kampagnen des Deutschen Brauer-Bundes an: "Don't drink and drive" (DDAD) zur Verringerung alkoholbedingter Straßenunfälle, "Bier? Sorry erst ab 16" zur Einhaltung des Abgabealters für Bier und "Bier bewusst genießen" für einen ebensolchen moderaten Konsum.

In diesem Zusammenhang betont er zum wiederholten Male die Bereitschaft der deutschen Brauer, sich bei der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe mit einbringen zu wollen. "Die Koordination und Grundfinanzierung muss dafür aber maßgeblich von den zuständigen Bundesministerien und Regierungsorganisationen ausgehen. Nur so kann dem Alkoholmissbrauch langfristig er-folgreich und nachhaltig begegnet werden."

Hahn erläutert, dass die statistischen Behörden und Medien sinkende Missbrauchsfälle vermeldeten. Dies sei aus seiner Sicht maßgeblich auf die erfolgreiche Präventionsarbeit verschiedenster Akteure zurückzuführen. Es dürfe aber nicht der Eindruck entstehen, dass die Politik sich jetzt zurücklehne und die entsprechenden Kraftanstrengungen verringere. Mit Bezug auf den Koalitionsvertrag führt Hahn hierzu weiter aus: "Eine Stärkung der Präventionsarbeit heißt ein mehr an Mitteln im Bundeshaushalt, nicht ein weniger. Da uns diese sehr am Herzen liegt, war es uns wichtig, dies den politischen Entscheidern direkt mit auf den Weg zu geben". Abschließend hält er fest, dass die Politiker ihm für dieses Signal und Einschätzung gedankt und ihm zugleich zugesagt hätten, die Thematik mit gleichem Ernst und Elan weiterverfolgen und die entsprechenden Titel im Haushalt auf Veränderungen hin überprüfen zu wollen.

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