Neue Bäume am Haus der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft

Kleine Pflanzaktion der „Förster und Waldeigentümer aus der Mitte Berlins“

(lifePR) ( Berlin, )
Im Garten des Hauses der Land- und Ernährungswirtschaft (HdLE) in Berlins Mitte wurden neue Bäume gepflanzt. An der Pflanzaktion, die der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) und die AGDW-Die Waldeigentümer initiiert haben, beteiligte sich auch der Deutschen Bauernverband (DBV). Zuvor mussten umsturzgefährdete Bäume entfernt werden, die nun durch die "Förster und Waldeigentümer aus der Mitte Berlins" ersetzt wurden, erklärten die drei Verbände, die ihren Sitz im HdLE haben.

"Das Pflanzen von jungen Bäumen als gelebter Generationenvertrag steht symbolisch und beispielhaft für das nachhaltige Wirken der über zwei Millionen Waldbesitzer in Deutschland", sagte Petra Sorgenfrei stellvertretend für die Geschäftsführung der AGDW-Die Waldeigentümer. Dr. Markus Ziegeler, Geschäftsführer des DFWR, ergänzte, dass das Wachstum der Natur immer ein dynamischer Prozess sei. "Diesen so zu gestalten, dass er einen möglichst hohen Nutzen für heutige und künftige Generationen entfalten kann, entspricht der 300-jährigen Tradition der nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland." Über den Zugang einer jungen Maulbeere und eines jungen Spitzahorns freute sich auch Udo Hemmerling, stellvertretender Generalsekretär des DBV. "Wenn Land- und Forstwirtschaft zusammenarbeiten und gemeinsam gestalten, dann hat so eine kleine Pflanzaktion in Berlin auch eine Signalwirkung für den ländlichen Raum in ganz Deutschland", erklärte Hemmerling.
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