Tagung: Schillers Feste der Rhetorik

21. bis 22. März 2019 im Deutschen Literaturarchiv Marbach / Abendvortrag von Olaf Kramer am 19. März

(lifePR) ( Marbach, )
Die dritte von drei großen, internationalen Schiller-Konferenzen der Deutschen Schillergesellschaft widmet sich dem Rhetorischen bei Schiller, das stets mehr als nur Form ist: Es bedeutet immer auch intellektuelle Haltung, Reflexionskultur und Auseinandersetzung mit geistigen Problemlagen aller Art. Über Rhetorizität und das Verhältnis zwischen Rhetorik und Ästhetik in Schillers literarischen wie philosophischen Texten sprechen u.a. Julia Merrill (Frankfurt a.M.) über »Sprecherische Variation in Schillers Bürgschaft – Text und Realisation im Vergleich«, Sabine Schneider (Zürich), über »Die rhetorische Strukturierung der Geschichtsphilosophie in Über naive und sentimentalische Dichtung«, Alice Stasková (Jena) über »Die Logik der Rhetorik in Schillers philosophischen Texten« und Marcus Willand und Benjamin Krautter (Stuttgart) zum Thema »Vermessene Figuren: Karl und Franz Moor im quantitativen Vergleich«.

Zum Auftakt am Mittwoch, 20. März um 19.30 Uhr, hält Olaf Kramer, Professor für Rhetorik und Wissenskommunikation am Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen, den öffentlichen Abendvortrag: »Mehr als nur Form. Schiller und die Rhetorik«.

Gefördert durch die VolkswagenStiftung.

Programm: http://www.dla-marbach.de/forschung/tagungen/ 

 
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