Spatenstich für neues Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern in Nürnberg

Mit druckfrischer Baugenehmigung ans Werk

(lifePR) ( Bayreuth, )
Vorstand und Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Nordbayern waren erleichtert: Der erste Spatenstich ist getan!

Helmut Hubert, Vorsitzender des Bau- und Grundstücksausschusses der DRV Nordbayern freute sich gemeinsam mit der Geschäftsführung, am 18. Mai planmäßig mit dem Spatenstich den Startschuss für die Bauarbeiten geben zu können.

Ab 2013 gibt es in Nürnberg ein neues Dienstleistungszentrum der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern. Auskunfts- und Beratungsstelle, Rehafachberatung, Sozialmedizinische Begutachtungsstelle und Betriebsprüfdienst werden darin Platz finden.

Notwendig wurde der Neubau durch die Organisationsreform der Rentenversicherungsträger. Aufgrund dieser Reform gingen am 01. April 2008 die Auskunfts- und Beratungsstellen der DRV Bund in Franken auf die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern über.

Zu der bereits bestehenden Dienststelle in der Äußeren Bayreuther Straße kam eine zweite am Richard-Wagner-Platz hinzu.

Die DRV Bund hatte die Büro-Räume am Richard-Wagner-Platz gemietet, die DRV Nordbayern war Eigentümer des Dr.-Frankenburger-Hauses und des dazugehörigen Grundstücks in der Äußeren Bayreuther Straße.

"Um Doppelstrukturen zu vermeiden, musste eine Lösung gefunden werden," bestätigte Werner Krempl, Vorsitzender der Geschäftsführung der DRV Nordbayern.

Für insgesamt 135 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und rund 63.000 Besucher pro Jahr reichte der Platz im Dr.- Frankenburger-Haus nicht aus. Der Vorstand entschied sich für die wirtschaftlichere Lösung: Der Neubau erwies sich als kostengünstiger als ein Umbau.

Architekt Peter Giessegi erschien zum Spatenstich mit druckfrischer Baugenehmigung. Vorerst allerdings nur für den Erdaushub, die Fundamente und den Rohbau für das Untergeschoss.

"Mehr schaffen wir heute ohnehin nicht!" stellte Karl-Heinz Nätscher, Vorsitzender der Vertreterversammlung, lachend fest.

Für die Zeit der Bauarbeiten wurden für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kurzfristig weitere Räume am Richard-Wagner-Platz angemietet, mit der geplanten Neueröffnung Anfang 2013 entfallen dann die Mietkosten komplett. Die Kosten für den Neubau wurden mit rund 17 Millionen Euro veranschlagt.
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