Versichertenältester der Knappschaft-Bahn-See rettet Rentner

(lifePR) ( Bochum, )
Verantwortungsbewusstsein von Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) in Bochum und eines Versichertenältesten hat jetzt einem Rentner in Bottrop vermutlich das Leben gerettet:

Über Monate hatte KBS-Mitarbeiterin Sabine Noll vergeblich versucht, in einer Rentenangelegenheit einen Versicherten der KBS zu erreichen. Der 55-jährige reagierte weder auf schriftliche noch telefonische Anfragen. Selbst die Kontaktaufnahme zu Nachbarn führte nicht weiter. Schließlich wurde die Rentenzahlung eingestellt. Der Fall ließ Sabine Noll keine Ruhe. Aus einem medizinischen Gutachten wusste sie um den schlechten Gesundheitszustand des Rollstuhlfahrers.

Auf Vorschlag ihres Vorgesetzten Ullrich Märker setzte Sabine Noll sich mit dem Versichertenältesten Heinz Walfert aus Bottrop in Verbindung. Die Versichertenältesten der KBS beraten ehrenamtlich Versicherte in Fragen der Sozialversicherung. Tätig werden sie nur in Absprache mit den Versicherten.

In diesem Fall handelte Heinz Walfert sofort und ohne "Einladung" des Versicherten. Er schaute bei der Wohnung des 55-jährigen vorbei und sah augenblicklich, dass etwas nicht stimmte. Der Briefkasten des Rentners quoll über, auf Klingeln erfolgte keine Reaktion. Heinz Walfert alarmierte die Polizei. Mit Hilfe der Feuerwehr verschaffte die sich Zugang zur Wohnung. Die Beamten fanden den Inhaber in hilflosem Zustand und nicht ansprechbar vor. Sofort wurde der Mann in das nächste Krankenhaus eingeliefert. Er hat überlebt.

Heinz Walfert erkundigt sich regelmäßig nach dem Gesundheitszustand "seines" Versicherten.
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