Rentenversicherer finanzierte mehr als 61.000 Rehabilitationen

(lifePR) ( Laatzen, )
Die Generation der Babyboomer kommt in die Jahre. Und so mancher von ihnen nutzt jetzt eine Rehabilitation, um wieder gestärkt ins Berufsleben zurückzukehren. Das macht sich auch in der Bilanz der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover bemerkbar: Der niedersächsische Rentenversicherer verzeichnet einen leichten Anstieg bei den Rehabilitationen. Im vergangenen Jahr ermöglichte er mehr als 61.200 Versicherten eine medizinische Behandlung oder berufliche Reha – gut zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Ob stationär oder ambulant: Fast 46.000 Patienten haben sich im vergangenen Jahr auf Kosten des Rentenversicherers in einer Klinik behandeln lassen. Darunter waren rund 7.400 Patienten mit psychischen Erkrankungen. Auch 1.280 gesundheitlich stark beeinträchtigte Kinder und Jugendliche nutzten eine mehrwöchige Therapie, um ihren Alltag anschließend besser zu meistern. Daneben finanzierte der Rentenversicherer mit 15.300 beruflichen Rehabilitationen die sogenannte Teilhabe am Arbeitsleben wie etwa Hilfen am Arbeitsplatz oder Umschulungen. Insgesamt rund 277,6 Millionen Euro investierte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover in Rehabilitationen und damit in die Erwerbsfähigkeit ihrer Versicherten.

 

 

 
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