Ärzte vor Gericht

(lifePR) ( Berlin, )
Nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz und den Niederlanden standen jüngst Ärzte vor Gericht, die Sterbehilfe geleistet hatten. Während es in den Niederlanden um die aktive Sterbehilfe, also einer Tötung auf Verlangen durch die behandelnde Ärztin bei einer Patientin mit Demenz ging, wurden in den anderen Prozessen Fälle von assistiertem Suizid, also der Bereitstellung von entsprechenden Medikamenten, verhandelt. Die Frage war, ob die Ärzte sich dabei korrekt verhalten hatten. Die Herbstausgabe der DGHS-Verbandszeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“ erläutert Hintergründe (S. 10-11 und S. 14-15).

Es gibt einen Ausblick auf zwei Großveranstaltungen, wovon die eine in Karlsruhe (8.11.2019) und die andere in Berlin (11.12.2019), letztere unter Beteiligung von Bundestagsabgeordneten, stattfinden sollen (S. 4-5). Thema ist jeweils die aktuelle Gesetzeslage bei der Sterbehilfe.

Umstritten ist auch, wie die Organspendebereitschaft durch den Gesetzgeber erhöht werden könnte. Wie die Position der DGHS in dieser Frage ist, erläutert ein Beitrag von Vizepräsident Professor Robert Roßbruch (S. 6-7).

Im Service-Teil geht es darum, wie sich das Leben ändert, wenn der Ruhestand – von Manchem ersehnt, von Manchem befürchtet –  gestaltet wird und was man in der Vorbereitung für ein Gelingen dieser Lebensphase tun kann (S. 12-13).

Buchbesprechungen, Presseschau und Veranstaltungstipps runden die Zeitschrift wie gewohnt ab. Eine interessante und gewinnbringende Lektüre wünscht Ihnen Ihre HLS-Redaktion!

Journalisten, Schulen und Bibliotheken können die DGHS-Zeitschrift „Humanes Leben – Humanes Sterben“ kostenlos als Print-Ausgabe per Postsendung oder digital als PDF-Datei per E-Mail-Zusendung bestellen. Bitte schreiben Sie dazu an: info@dghs.de.

Die aktuelle Ausgabe ist auf unserer Website im Volltext als PDF-Datei herunterladbar.
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