Samstag, 25. Februar 2017


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Italienisch für deutsche Häuser - Fensterläden und Rollos halten Hitze ab

Sonnenwärme gar nicht erst in den Raum lassen / "Haus sanieren - profitieren" gibt Kühl-Tipps für den Sommer

(lifePR) (Osnabrück, ) Es muss nicht eine Klimaanlage sein, um das Eigenheim in der großen Sommerhitze zu kühlen. Oft reichen einfache Änderungen an den Fenstern aus, um die Kraft der Sonne draußen zu halten. Alles, was die Fenster von außen abdeckt, verhindert, dass Sommerwärme ins Zimmer gelangt: Jalousie oder Fensterladen können helfen und verleihen dem Gebäude obendrein einen mediterranen Touch. "Haus sanieren - profitieren", die Klimaschutz- und Informationskampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), gibt in einer Serie Tipps, wie der Sommer im Haus erträglich werden kann.

Von außen die Sonne abhalten wirkt besser, als innen angebrachter Blendschutz

Außen angebrachte Fensterläden, Markisen oder Sonnensegel halten die Hitze besser ab als innen hängende Rollos. Diese sollten, um wirkungsvoll zu sein, hoch reflektierend sein, denn trifft die wärmende Solarstrahlung auf das Rollo, wird dort der von der Scheibe nicht reflektierte Anteil der Sonnenstrahlung sofort in Wärme umgewandelt und heizt das Zimmer auf. Für Abhilfe sorgen zum Beispiel auch schaltbare Fensterscheiben für größere Gebäude. Sie machen sich den Schatten quasi selbst: über einen Sensor und elektromagnetische Impulse kann sich das Glas eintrüben. Auch reflektierendes Sonnenschutzglas kann eine Alternative sein. Spezialmischungen, aus denen die Fensterscheiben bestehen, sorgen dafür, dass die Sonneneinstrahlung reflektiert wird.

Wie energetisch fit sind die eigenen Fenster - Energie-Checks zeigt's

Wer wissen möchte, auf welchem energetischen Stand seine Fenster sind, kann den kostenlosen Energie-Check von "Haus sanieren - profitieren" nutzen. Diesen führen geschulte Handwerker oder Energieberater kostenfrei an Ein- und Zweifamilienhäusern durch.

Bundesweit 129 Glaser, die kostenfreien Service anbieten

Weitere Infos und Handwerker, die einen kostenlosen Energie-Check der Kampagne durchführen, finden Interessierte unter www.sanieren-profitieren.de. Die DBU fördert die Kampagne, bei der sich bereits mehr als 12.500 Partner, darunter 129 Glaser, sich darin haben schulen lassen, den Energie-Check durchzuführen.

Seit 2007 Informationen für Hauseigentümer von Handwerkern mit DBU-Klimaschutzkampagne

"Haus sanieren - profitieren" ist eine der größten Kampagnen in Deutschland - inzwischen organisieren mehr als 200 Handwerkskammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände Seminare für ihre Betriebe. Die Partnerbetriebe können etwa nach Routinearbeiten an Ein- und Zweifamilienhäusern Gutscheine für den kostenlosen Energie-Check verteilen und ihre Kunden mit den unabhängigen DBU-Infomaterialien über das komplexe Thema energetische Gebäudesanierung informieren. Hauseigentümer finden die Kampagnenmitglieder online auf www.sanieren-profitieren.de.

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