Der Dachverband Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. und der Verband der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e. V. luden zum Parlamentarischen Frühstück nach Potsdam

(lifePR) ( Berlin, )
Zahlreiche Gäste aus den Landtagsfraktionen, der DEHOGA Brandenburg, der Brandenburgischen Spielbanken sowie Branchenvertreter sind am 15. November der Einladung des Dachverbandes Die Deutsche Automatenwirtschaft e.V. (DAW) und des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e. V. nach Potsdam gefolgt. Beim Parlamentarischen Frühstück wurden sie von Georg Stecker, Vorstandssprecher des Dachverbandes DAW, und Thomas Breitkopf, 1. Vorsitzender des Verbandes der Automatenkaufleute Berlin und Ostdeutschland e. V. sowie Präsident des Bundesverbandes Automatenunternehmer e.V. (BA), begrüßt. Die Gäste nutzten die Morgenstunden vor der Landtagssitzung, um sich im persönlichen Gespräch mit Branchenvertretern über die Regulierung im Land Brandenburg und den Glücksspielstaatsvertrag auszutauschen.

„Die Regulierung nach rein quantitativen Maßstäben, nach Größe und Abstand, ist erkennbar gescheitert. Überall, wo man die legalen Spielhallen stark reduziert hat, wurde der Illegalität Vorschub geleistet – online und vor Ort in den Städten“, stellte Georg Stecker in seinem Grußwort fest. „Die Missstände auf dem deutschen Glücksspielmarkt müssen dringend gestoppt werden“,forderte er. Nur ein neuer Glücksspielstaatsvertrag und eine kohärente Regulierung aller Spielformen nach einheitlichen Qualitätsmaßstäben könne Grau- und Schwarzmärkte eindämmen, Verbraucher nachhaltig schützen und das legale Spiel stärken. Stecker erläuterte den politischen Gästen auch die Ziele der aktuellen DAW-Aufklärungskampagne mit Botschafter Bastian Schweinsteiger.



Thomas Breitkopf unterstrich in seinem Grußwort die wirtschaftliche Bedeutung der Automatenbranche für das Land Brandenburg und appellierte an die Politik, die legalen Automatenunternehmen zu stärken und in ihrem Kampf gegen illegale Akteure auf dem Glücksspielmarkt zu unterstützen. Dabei verwies er auch auf die Meldeplattform „BA-larm“. Dort können Verstöße anonym gemeldet werden, die nach Prüfung durch den Bundesverband juristisch verfolgt werden. Ein wichtiges Ziel der Branche sei die Qualifizierung des Berufszugangs, so Breitkopf weiter. „Wer eine Spielhalle betreibt, muss unseres Erachtens vorher eine qualifizierte Prüfung ablegen, weil er mit einem sensiblen Produkt arbeitet“, stellte er klar.

Anschließend lud Breitkopf die Anwesenden ein, biometrische Zugangssysteme für Spielhallen und Automaten in der Gastronomie vor Ort zu testen. Diese Gelegenheit wurde gerne genutzt.

 

 
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