Samstag, 21. Oktober 2017


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Hilfe für die Ärmsten der Armen

DENTSPLY Friadent unterstützt die Hilfsorganisation Mercy Ships mit 15.000 Euro

Mannheim, (lifePR) - Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, die Bedürftigsten unter uns nicht zu vergessen. Denn sie tragen die geringste Schuld an der weltweiten Finanzkrise - trotzdem leiden sie am meisten. Um ihre Not zu lindern, macht DENTSPLY Friadent in diesem Jahr ein ganz besonderes Geschenk: 15.000 Euro gehen an die Hilfsorganisation Mercy Ships, die dafür sorgt, dass Not leidende Menschen Zugang zu zahnmedizinischer und medizinischer Versorgung zu erhalten. Die Organisation unterhält das Krankenhausschiff MS Africa Mercy, das immer da auf der Welt anlegt, wo es am nötigsten gebraucht wird. Mit der Unterstützung dieses nachhaltigen und effektiven Hilfsprojekts möchte DENTSPLY Friadent ein Zeichen weltweiten Zusammenhalts setzen.

Die Weltwirtschaftskrise hat tiefe Spuren hinterlassen. Auf der ganzen Welt sorgen sich Menschen mehr denn je um grundlegende Notwendigkeiten wie medizinische Versorgung, ihre Arbeit und ihr tägliches Brot. Aber neben den finanziellen Veränderungen wirkt sich die Krise auch auf das Bewusstsein der Menschen aus. Wie jüngste Umfragen belegen, haben ideelle Werte wie persönliche Beziehungen sowie der Wunsch nach mehr gesellschaftlichem Zusammenhalt und Solidarität an Bedeutung gewonnen. DENTSPLY Friadent teilt die Überzeugung, dass Menschen nicht nur für sich selbst Verantwortung tragen müssen, sondern auch für andere - besonders für jene, die es ohne fremde Hilfe nicht schaffen.

Hilfe, die Leben rettet Die Hilfsorganisation Mercy Ships setzt dort an, wo Menschen am dringendsten Hilfe benötigen: Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religionszugehörigkeit nimmt das Krankenhausschiff, auf dem ausschließlich freiwillige Helfer arbeiten, jeden auf, der dringend medizinische Hilfe benötigt. Hochqualifizierte Chirurgen, Zahnärzte, Ärzte und Krankenschwestern setzen sich unermüdlich für Menschen ein, die ansonsten wohl geringe Chancen auf Heilung oder gar Überleben hätten.

An Bord der MS Africa Mercy reist aber nicht nur zahnmedizinisches und medizinisches Fachpersonal mit, denn die Organisation hat das Ziel, ganze Regionen zu unterstützen. So nehmen zusätzlich Fachleute verschiedenster Professionen an der Mission teil: Lehrer, Wasserbauingenieure und Agrarfachleute bringen zusätzlich zur medizinischen Hilfe Nahrung, Fachwissen und Engagement in die ärmsten Regionen der Welt. Dort initiieren die Experten unter anderem Landwirtschafts- und Bauprojekte und helfen der Bevölkerung in Schulungen dabei, die Projekte auch dann weiterzuführen, wenn die MS Africa Mercy wieder abgelegt hat.

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