Montag, 23. April 2018


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Die neue Lebendige Erde "Landwirtschaft inklusiv" ist erschienen

Darmstadt, (lifePR) - Grün, sozial und vielfältig –  das ist Soziale Landwirtschaft in ihren verschiedensten Formen: in Kontakt mit Natur und Menschen sinnvoll arbeiten. Wie Menschen mit Assistenzbedarf durch Tätig-Sein in der Landwirtschaft in unsere Gesellschaft integriert werden können, lesen Sie in der Januar-Februar-Ausgabe 2018 von Lebendige Erde, der Fachzeitschrift für Biodynamische Agrarkultur.

Auf dem Bauckhof Stütensen sind Therapie und Landwirtschaft eng miteinander verbunden. Die betreuten Menschen der Lebens- und Arbeitsgemeinschaft tragen so ihren Teil zur Selbstversorgung bei. Ein weiteres Portrait widmet sich der Dorfgemeinschaft Hohenroth,  einem Pionier der sozialen Landwirtschaft.

Dr. Thomas van Elsen, Gründungs- und Vorstandsmitglied von Petrarca e.V. gibt einen Überblick über die Entwicklung Sozialer Landwirtschaft in Europa und beschreibt, was Deutschland daraus lernen kann. Alfons Limbrunner, Mitbegründer der Deutschen Arbeitsgemeinschaft Soziale Landwirtschaft und Hochschuldozent, geht auf die seelisch-geistige Wirkung der Sozialen Landwirtschaft ein. Welches therapeutische Potenzial eine Beschäftigung im Land- und Gartenbau für Menschen mit Behinderungen haben kann, führt Gloria Stark aus. Dr. Manfred Schulze erläutert wie die Begegnung mit Tieren die Empathie mit allen Lebewesen fördern kann. Wie Familienbetriebe bei der Einrichtung von betreuten Arbeitsplätzen unterstützt werden, das berichtet Martina Rasch von der Fachstelle Maßstab Mensch in Niedersachsen.

In der Rubrik Ernährung beleuchtet Dr. Petra Kühne vom Arbeitskreis für Ernährungs-forschung e.V., die  Zusammenhänge zwischen Schlaf und Ernährung. Susanne Aigner berichtet über den Fleisch-Sommeliér und Bio-Metzger Andreas Dreymann als „Botschafter für das Metzgerhandwerk“.

Ein Geschäftsplan ist die Grundlage jeder Existenzgründung – Uwe Greff von der BioBoden Genossenschaft und Dozent im Demeter-Existenzgründerkurs erläutert, was einen guten Businessplan ausmacht. Wie das Konzept der Kurzrasenweide als Halbtagsweide erfolgreich umgesetzt werden kann, beschreibt Anne Verhoeven am Beispiel von Haus Riswick. In der Rubrik Forschung erklären Alain Morau und Jürgen Fritz, beide vom Fachgebiet Ökologischer Land- und Pflanzenbau der Universität Kassel-Witzenhausen, die Entwicklung eines Tests, der die Wirksamkeit des Hornmistpräparats unter Laborbedingungen belegt.

Anthroposophisch-spirituelle Grundlagen für die Arbeit als Landwirt bietet Ueli Hurter in seinem Beitrag zur landwirtschaftlichen Ganzheit. Die Ausgabe bietet zudem Berichte von Veranstaltungen, Aktuelles aus dem Demeter-Verband, Buch- und Terminhinweise. Für biodynamische Hausgärtner gibt es den aktuellen Demeter-Gartenrundbrief als Beihefter.

Lebendige Erde erscheint zweimonatlich und ist die deutschsprachige Zeitschrift für biologisch-dynamische Landwirtschaft, Ernährung und Kultur. (Abo 45 €, Einzelheft  8,00 € plus Porto).

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