Galerie im Hausflur: "Der real existierende Nonsens"

Hobbykünstler Geert Marschlich zeigt Unsinn-Kunst

(lifePR) ( Berlin, )
Vom 14. Februar bis 31. März 2015 präsentiert degewo im Foyer des Doppel-wohnhochhauses Raoul-Wallenberg-Straße Malerei, Collagen und abstrakte Kunst von Geert Marschlich unter dem Motto "Nonsens".

Auf unterhaltsame Art und Weise nimmt Geert Marschlich die Moderne Kunst auf den Arm. Zu sehen sind so bedeutende Werke wie "Londoner Nebel" oder "Die Erstbesteigung der Berliner Müggelberge". Der Künstler als Universalgenie stellt auch seine bedeutendsten Erfindungen wie einen tragbaren Bilderrahmen zur Mit-nahme auf Reisen oder den "99-Cent-Schein" zur Lösung vieler Zahlungsprobleme aus. Es ist immer wieder verblüffend, mit welchem Ideen- und Erfindungsgeist neue Werke entstehen und umgesetzt werden.

Geert Marschlich erlernte viele Berufe. Unter anderem studierte er an der Kunst-hochschule Berlin Weißensee, war Grafiker im Werk für Fernsehelektronik und selbständiger Siebdrucker. Die Malerei ist für ihn kein Beruf sondern eine Berufung. Sie lässt ihn weit über das Berufsleben hinaus kreativ bleiben.

Die Ausstellung ist sieben Tage die Woche rund um die Uhr zu sehen:

Galerie im Hausflur, Raoul-Wallenberg-Straße 40/42, 12679 Berlin (gegenüber Freizeitforum Marzahn an der gleichnamigen Straßen-bahnhaltestelle)

Das großzügige Foyer des Hochhauses Raoul-Wallenberg-Straße 40/42 bietet seit 1999 Hobby-, aber auch Berufskünstlern eine ungewöhnliche Plattform zur Präsen-tation.
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