Das Wutzky ist eröffnet

Nahversorgungszentrum nach Umbau mit 50 Prozent mehr Fläche

(lifePR) ( Berlin, )
Nach umfangreicher Erweiterung sowie Um- und Neubau ist das Wutzky seit heute wieder eröffnet. Das Nahversorgungszentrum in der südlichen Gropiusstadt verfügt nun über eine Nutzfläche von mehr als 9.100 qm (vorher 6.000 qm). Die Zahl der Geschäfte und Praxen steigt von 34 auf 44. Die degewo als Eigentümerin des Wutzky hat mehr als 16 Millionen Euro in die Baumaßnahmen investiert. "Das Wutzky ist jetzt eine moderne und attraktive Einkaufspassage", sagte degewo-Vorstandsmitglied Frank Bielka. 91 Prozent der Gewerbefläche sind bereits vermietet.

In Anwesenheit von Ephraim Gothe, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, erläuterte Frank Bielka: "Wir haben das ehemalige Wutzky-Center, dass wir heute nur noch kurz Wutzky nennen, im laufenden Betrieb erweitert, um- und neugebaut. Das hat natürlich für die Gewerbetreibenden und Besucher einige Unannehmlichkeiten mit sich gebracht. Jetzt sind wir alle froh, dass die Passage in neuem Glanz erstrahlt und bald alle Geschäfte bezogen sein werden." Das ehemals offene und oft zugige Einkaufszentrum ist nun eine geschlossene Einkaufsmall mit einem ebenfalls neu gestalteten, direkten Zugang zum U-Bahnhof Wutzkyallee. Passend zum Jubiläumsjahr "50 Jahre Gropiusstadt" ist die Einkaufsmall eröffnet.

Der Staatssekretär der Stadtentwicklungsverwaltung, Ephraim Gothe, lobte bei der Eröffnungsfeier die ganzheitliche Herangehensweise: "Die degewo ist dabei, ihre Bestände in der Gropiusstadt energetisch zu modernisieren. Dass in diesem Rahmen auch das in die Jahre gekommene Wutzky modernisiert wurde, ist konsequent und zeigt die strategische Quartiersentwicklung, mit der an die Aufgabe herangegangen worden ist. Für die Stadtentwicklung an diesem Standort ist das sehr zu begrüßen." Bis zum Jahr 2016 investiert Berlins führendes Wohnungsunternehmen insgesamt mehr als 91 Millionen Euro in der Gropiusstadt. Damit werden mehr als 2.200 Wohnungen modernisiert, die Grünanlagen in Anlehnung an die Originalpläne rekonstruiert.

Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky sagte: "Die Wiedereröffnung des Wutzky ist für die Anwohner in der südlichen Gropiusstadt ein Gewinn. Sie können die Dinge des täglichen Lebens auf kurzem Weg bekommen. Das wertet das Quartier noch einmal deutlich auf. Die degewo, als einer der großen strategischen Partner des Bezirks in der Gropiusstadt, hat gute Arbeit geleistet." Zu den Neuerungen gehören der direkte Zugang zum U-Bahnhof Wutzkyallee sowie zwei Restaurants und ein Café, die das Center zum Rotraut-Richter-Platz hin öffnen und für neues Flair sorgen werden. Außerdem hat das Wutzky einen um 277 qm vergrößerten medizinischen Bereich. Hier versorgen unter anderem ein Allgemeinmediziner, ein Zahnarzt und eine Kinderärztin auf rund 800 qm ihre Patienten. Alle Praxen sind barrierefrei zu erreichen.

Übrigens: Als das "Ladenzentrum Süd" am 9. April 1968 öffnete, war es das damals größte Einkaufszentrum Berlins in geschlossener Wohnsiedlung. Mit dem ersten Umbau erhielt es 1990/91 ein Glasdach und den Namen Wutzky-Center.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.