Koblenzer Krankenkasse überzeugt mit niedrigen Kosten

(lifePR) ( Koblenz, )
Aufgrund einer soliden Haushaltspolitik der Debeka Betriebskrankenkasse (Debeka BKK) bleibt der Zusatzbeitrag, den jede Kasse seit 1. Januar 2015 individuell bestimmt, auch im kommenden Jahr stabil. Der Verwaltungsrat der Debeka BKK hat den kassenindividuellen Zusatzbeitrag für das Jahr 2017 weiterhin auf 0,9 Prozent festgelegt. Er liegt damit unter dem Durchschnitt der bundesdeutschen Krankenkassen (1,1 Prozent). Die Koblenzer Krankenkasse konnte im laufenden Jahr 17.049 neue Versicherte gewinnen und zählt zum Jahresende 95.399 Versicherte. Sie gehört mit einer Wachstumsrate von rund 20 Prozent zu den am stärksten wachsenden Kassen. Nach einer Erhebung des Dienstes für Gesellschaftspolitik (dfg) ist die Debeka BKK die gesetzliche Kasse mit den niedrigsten Verwaltungskosten innerhalb der Branche.

„Wir sind auf die Entwicklung der Debeka BKK sehr stolz. Das Jahr 2016 war für uns sehr erfolgreich, da wir neben den gestiegenen Mitgliederzahlen auch finanziell gut aufgestellt sind. Ich bin außerdem sehr zuversichtlich, dass wir bald unseren hunderttausendsten Versicherten feierlich begrüßen können“, sagt Frank Strobel, Vorstand der Debeka BKK.
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