TIRPITZ: Erste Woche mit Besucherrekord

Mit Spannung wurde die Eröffnung des neues TIRPITZ-Museums im dänischen Blåvand erwartet/ Innerhalb der ersten Woche kamen über 10.000 Besucher, um das Ergebnis der dänischen Stararchitekten der Bjarke Ingels Group (BIG) zu besichtigen

(lifePR) ( Hamburg, )
Rund 5.000 Besucher wurden für die Eröffnungswoche erwartet. Das Interesse war bereits im Vorfeld groß. Innerhalb der ersten sieben Tage zählte das Museum mehr als 10.400 Gäste, welche die in dem spektakulären Bau beherbergten Ausstellungen „Verborgene Geschichten der Nordseeküste“ (dän. Den skjulte vestkyst) zur Geschichte der dänischen Westküste, „Ein Heer aus Beton“ (dän. En hær af beton) über die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf die Region und „Das Gold des Meeres“ (dän. Havets guld) über den Naturschatz Bernstein als eine der ersten erleben wollten.

Das neue TIRPITZ-Museum wurde in der geschützten Umgebung der westdänischen Dünen rund um einen der historischen Kanonenbunker des zweiten Weltkriegs erbaut und vereint auf 2.800 Quadratmetern vier Ausstellungen. Der 2014 begonnene Bau wurde großzügig von A.P. Møller, der Chastine Mc-Kinney Møller Foundation, der Nordea Foundation, der Augustinus Foundation und der Varde Kommune finanziert.

„Das Museum wurde geplant, gebaut und ausgestattet als ein Portal zu den verborgenen Geschichten der dänischen Westküste. Unser Ziel war es, eine einfache Attraktion von Weltklasse zu erreichten und damit die Besucher mit neuen Perspektiven auf diese einzigartige Landschaft zu überraschen. Mit BIGs uneingeschränkter und einladender Bauweise und Tinker Imagineers großartigen und verspielten Ausstellungen habe ich das Gefühl, wir haben dies geschafft. TIRPITZ ist ein unglaubliches und einzigartiges Erlebnis – brutal, erstaunlich, dramatisch und versteckt – fast unsichtbar“, sagt Claus Kjeld Jensen, Direktor des Varde Museums.

„Die Architektur des TIRPITZ-Museums stellt das Gegenteil zum angrenzenden Kriegsbunker dar. Das einladende Licht und die Offenheit trotzen dem hermetisch düsteren Bunker. Die Galerien sind in die Dünen integriert und erinnern an eine offene Oase in der Wüste“, so Bjarke Ingels, Founding Partner, BIG.

Während Besuchern bei ihrer Ankunft zunächst nur der Bunker ins Auge fällt, sehen sie bei näherer Betrachtung zudem feine Schnitte und Wege, welche direkt in das Zentrum des Museums führen. Der zentrale Innenhof macht die vier Ausstellungshallen zugänglich, welche sich im Untergrund eingebettet im Sand befinden aber trotzdem über eine Vielzahl an Tageslicht verfügen. Durch die versunkenen Galerien können Besucher in den historischen Bunker hineinlaufen und die unterirdischen Tunnel erleben. Die Ausstellungen, welche von der niederländischen Agentur Tinker Imagineers konzipiert wurden, sollen sowohl dauerhafte als auch wechselnde Themenbereiche behandeln. Jeder der Räume hat seinen eigenen thematischen Rhythmus, wie „Verborgene Geschichten der Nordseeküste“, welcher sich zweimal am Tag in ein 4D Nachttheater verwandelt.

„TIRPITZ bietet eine einzigartige Möglichkeit auf spektakuläre Weise Natur und Kultur zu kombinieren. Ein Besuch in dem Museum ist nicht nur ein Besuch einer Ausstellung, sondern viel eher eine landschaftliche Reise durch Raum und Zeit in Westjütland“, erklärt Erik Bär, Partner/Direktor von Tinker Imagineers.
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