Freitag, 17. August 2018


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Bienvenue! - Jazz de France

Halle, (lifePR) - .
Frankreich ist ein Land des Jazz.

Bereits sehr früh, in den 30er Jahren hat der Jazz in Frankreich Einzug gehalten und besitzt bis heute im Musikleben des Landes einen hohen Stellenwert. Dabei gehören die französischen Jazzmusiker unbestritten zu den Pionieren des Jazz. Unerreicht die Repräsentanten des französischen Swing, wie Django Reinhardt und Stéphane Grapelli. Hochverehrt der Erfinder des Cross Over zwischen Jazz und Klassischer Musik, Jaques Loussier. Musikern wie ihnen ist es zu verdanken, dass sich der Jazz in Frankreich immer als eine sehr populäre und von einem breiten Publikum beachtete Musikrichtung beweisen konnte.

Durch diese Verbundenheit zwischen Jazzmusikern und ihrem Publikum hat Frankreich ab den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts dem Jazz und seinen Protagonisten aus Amerika, Afrika und aller Welt seine Türen geöffnet.

Heute ist Frankreich ein Land, welches für Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker aus aller Welt als Lebensort und Wirkungsstätte eine wichtige Bedeutung besitzt. Das Festival wirft über die Konzerte von französischen Jazzmusikerinnen einen sehr speziellen Blick auf die französische Jazzszene, auf die Besonderheiten des französischen Jazz, der auch von dem respektvollen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Nationalität in einem Land geprägt ist.

Die Kreativität, Eigenständigkeit und Vielfalt des französischen Jazz spiegelt sich auch in der Frauenjazzszene des Landes wieder. Unter dem Titel »Bienvenue! – Jazz des France« wird das Festival vom 27. bis 29. April 2018 diese ganz spezielle Charakteristik über eine Konzertfolge abbilden. Sechs unterschiedliche künstlerische Projekte werden dabei vorgestellt – die Bandbreite reicht von modernem Afrosoul, über A-cappella-Musik, Jazzpop, Gypsy Jazz und Improvisation.

Das Festivalprojekt »Bienvenue! – Jazz des France« wird von der A-cappella-Gruppe Les Voice Messengers eröffnet – acht Sänger und Sängerinnen mit klassischem Jazz-Trio, die sich unter Bandleader Thierry Lalo als „Vocal Big Band“ präsentieren.

Natürlich ist eine Gypsy-Jazz-Formation eingeladen, Paris Combo, deren Sängerin Belle du Berry den Charme französischer Chanteusen der 1930er Jahre auf die Bühne trägt.

Die Sängerin Sandra Nkaké ist in Yaoundé, der Hauptstadt Kameruns aufgewachsen, lebt heute in Frankreich und gilt als neue Afrosoul-Sensation. Céline Bonacina ist eine der besten Saxofonistinnen in Europa. Immer wieder arbeitet sie mit Jazzgrößen wie Laurent de Wilde, Omar Sosa, Nguyên Lê und Nils Landgrens Funk Unit zusammen – zum Festival WOMEN IN JAZZ bringt sie den serbischen Pianisten BojanZ mit. Die französische Sängerin und Gitarristin Ellene Masri schreibt ihre Songs selbst und lässt dabei eine wunderschöne Mischung aus Soul, Jazz und Klängen des mittleren Ostens entstehen.

Weiterhin wird die junge Sängerin Mathilde Toussaint zu Gast sein, die von der Insel La Réunion stammt. Ihre einzigartige Stimmfarbe erinnert an große afroamerikanische Sängerinnen wie Sarah Vaughan, Billie Holiday oder Carmen McRae.

 

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