Kubas Paradiese für Sonnenanbeter und Wassersportler

Traumstrände in der Karibik

(lifePR) ( Berlin, )
Strahlend weißer Sandstrand soweit das Auge reicht, gesäumt von hohen Palmen und türkisblauem Wasser: Die Strände Kubas gehören zu den schönsten der Karibik. Ob naturbelassener Sandstrand, einsame kleine Buchten, quirlige Stadtstrände oder Küsten zum Tauchen und Windsurfen – auf der karibischen Insel findet jeder seinen Traumstrand und das zu allen Jahreszeiten. Kuba ist mit 330 Sonnentagen pro Jahr das perfekte Urlaubsziel für alle, die echtes Beachfeeling suchen. Der Kuba-Spezialist Cuba Buddy stellt neun paradiesische Strände auf der Insel vor.

Playas del Este: Havannas Strände

Nach dem Städtetrip zum Strand: Östlich von Kubas Hauptstadt Havanna erstrecken sich auf einer Länge von mehr als 80 Kilometern sieben palmengesäumte Sandstrände. Die Playas del Este sind das Lieblingswochenendziel der Stadtbewohner. Das macht die stadtnahen Strände für Besucher besonders reizvoll. Denn statt den typisch touristischen Angeboten erleben Urlauber hier das authentische, kubanische Lebensgefühl.

Varadero: Sport- und Party-Mekka

Reggae und Salsa, Tauchen und Windsurfen: Am 20 Kilometer langen, feinsandigen Strand von Varadero sind Wassersportler und erlebnishungrige Nachtschwärmer mitten im Geschehen. Tagsüber ist Action beim Windsurfen, Kajakfahren und auf dem Katamaran angesagt. Beim Schnorcheln oder Tauchen geht es auf Entdeckungsreise in die kubanische Unterwasserwelt mit Ausflügen zu den Wracks versunkener Schiffe. Der Abend lockt Partyhungrige an die zahlreichen Strandbars, wo bei Sonnenuntergang mit Mojito und Cuba Libre zu karibischen Rhythmen gefeiert wird.

Cayo Levisa: Robinson Crusoe-Feeling

Himmlische Ruhe und feinster Sandstrand: der drei Kilometer lange Strand auf der kleinen Insel Cayo Levisa liegt abgeschieden vom Trubel. Mit über zwanzig Tauchrevieren zählt er zu Kubas besten Unterwasserspots. In den kleinen Restaurants am Strand werden fangfrischer Fisch und typisch kubanische Gerichte angeboten. Außerdem können die Strandurlauber mit etwas Glück Baumratten beobachten. Die vom Aussterben bedrohten katzengroßen Nagetiere sind nur noch auf wenigen karibischen Inseln zu finden.

Playa Large: Naturparadies an der Schweinebucht

Eintauchen in eine fantastische Unterwasserwelt: Nur 300 Meter vor der Küste Kubas liegen großartige Tauchreviere mit Korallengärten, Schwämmen und Fischen in den unglaublichsten Farben. Zudem ist der einsame und ursprüngliche Strand ein echter Geheimtipp für alle, die abschalten wollen. Auf keinen Fall versäumen dürfen Naturliebhaber eine Wanderung durch denParque Nacional Cienaga de Zapata in Kubas größten Sumpfgebieten und dem Lebensraum von Krokodilen. Die Schweinebucht hat übrigens einen festen Platz in den Geschichtsbüchern: 1961 starteten von dort die Exilkubaner mit Hilfe der USA einen Invasionsversuch.

Playa Rancho Luna: Traumhafte Südküste

Weißer Zuckersand und türkisblaues Meer sind die Zutaten für einen perfekten Strandurlaub. Der Playa Rancho Luna gehört zu den besten Stränden an Kubas Südküste. Ein palmengesäumter Traumstrand, den nur wenige Touristen bisher für sich entdeckt haben. Rund fünf Minuten zu Fuß entfernt liegt die Lagune Guanaroca, ein Naturschutzgebiet, das über 170 verschiedene Vogelarten beheimatet. Die Hauptattraktion sind über 2.000 Rote Flamingos, die zum Teil hier überwintern.

Playa Ancón: Das Strandjuwel von Trinidad

Baden und Kultur: Das kleine Örtchen Trinidad an der Südküste Kubas ist eine Perle kolonialer Architektur und UNESCO-Weltkulturerbe. Nur wenige Kilometer von Trinidad entfernt liegt auf einer Landzunge Playa Ancón. Sand soweit das Auge reicht und reichlich Platz finden Sonnenanbeter auf dem breiten, über vier Kilometer langen Strand. Tipp für Wassersportler: Tauchgänge zu den Korallenriffen von Jardines de la Reina oder Ausflüge mit dem Katamaran zu den nahegelegenen Inselgruppen.

Cayo Santa Maria: Insel der Ruhe

Karibik wie im Bilderbuch: An den Stränden von Cayo Santa Maria haben Reisende das Gefühl, auf einer einsamen Insel gestrandet zu sein. Über den 13 Kilometer langen Küstenabschnitt erstrecken sich puderzuckergleiche, feinsandige Strände, an denen jeder Badeurlauber ein ruhiges Plätzchen für sich findet. Wer Schatten sucht, findet ihn unter den vielen Palmen und Mangrovenbäumen. Auch für Taucher ist Cayo Santa Maria mit seiner einzigartigen Unterwasserwelt ein beliebtes Ziel.

Cayo Coco: Heimat der Flamingos

Baden, baden, baden: Das kristallklare Wasser, das flache Ufer und die blütenweißen Sandstrände auf Cayo Coco sind ein karibisches Juwel. Liebhaber der Korallenwelt finden hier eine wahre Schatzgrube der Natur sowie eine ganze Reihe ausgezeichneter Tauchgebiete. Außerdem sind in den einsamen Buchten der Insel, den dichten Mangrovenwäldern und Sumpfgebieten viele tropische Tier- und Pflanzenarten zu sehen und Flamingos zu beobachten.

Guardalavaca: Kubas Traumstrände im Osten

Weiße Natur-Sandstrände und üppige Vegetation: Die Strände von Guardalavaca sind umrahmt von malerischen Buchten und atemberaubenden Korallenformationen. Mandelbäume und Kokospalmen spenden angenehmen Schatten. Hinter den Hügeln ist Kuba in seiner ursprünglichen Form zu erleben. Hier gibt es kleine Anwesen mit Palmenhainen und Bananenplantagen zu entdecken. Die vielfältige Landschaft bildet einen wunderbaren Kontrast zu den kilometerlangen Karibiksandstränden und dem türkisfarbenen Meer.

Weitere Informationen zu Cuba Buddy unter www.cuba-buddy.de.
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