Samstag, 23. September 2017


  • Pressemitteilung BoxID 664299

Credit Suisse Express Zertifikat auf Evonik Industries: mit eingebauter Sicherheit profitieren

Frankfurt am Main, (lifePR) - .


Evonik wächst organisch und durch Zukäufe
Hohe Nachfrage nach Spezialchemikalien und Pharmaprodukten als Treiber
Neues Express Zertifikat der Credit Suisse auf Evonik: jährlich 4,05 % Bonus möglich, Sicherheitspuffer am Laufzeitende von 25 %
Eingebauter Airbag und fallende Rückzahlungsschwellen als  zusätzliche Sicherheit


Bei dem Spezialchemieunternehmen Evonik Industries aus Essen scheint es derzeit rund zu laufen. Ein gutes erstes Quartal, eine Bestätigung der Gesamtjahresprognose und positive Meldungen bezüglich der Übernahme des Silica-Geschäfts des US-Unternehmens J.M. Huber zeigen, welchen Wachstumskurs das Essener Unternehmen eingeschlagen hat. Huber ist im Silica-Geschäft besonders auf Anwendungen in der Konsumgüterindustrie, etwa im Dentalbereich, fokussiert. Durch den Zukauf wird das bisherige, eher auf industrielle Anwendungen ausgelegte, Silica-Geschäft von Evonik nach  Aussagen des Unternehmens ideal ergänzt. Mit der 630 Mio. Euro schweren Akquisition möchte das Spezialchemieunternehmen nach eigenen Angaben seine Marktposition in dem sehr profitablen und wenig zyklischen Silica-Geschäft besonders in Nordamerika und Asien ausbauen und insgesamt weniger anfällig für konjunkturelle Zyklen sein sowie das Gesamtportfolio stärken. Evonik erwartet für 2017 ein bereinigtes EBITDA von 2,2 bis 2,4 Mrd. Euro. Anleger, die ihrem Portfolio chemischen Pfiff geben wollen, können mit dem neuen Express Zertifikat der Credit Suisse mit Evonik als Basiswert „CS 4.05 Memory Express Step Down Airbag auf Evonik Industries AG 08/2017 bis 08/2022“ (WKN CS8BR7/ ISIN DE000CS8BR78) einen jährlichen Bonus von 4,05 % einfahren, der auch – dank der Memory Funktion – nachträglich realisiert werden kann. Der Sicherheitspuffer am Ende der Laufzeit beträgt 25 %. Für zusätzliche Risikominimierung sorgt ein Airbag, der im Notfall zumindest einen gewissen Verlust des Zertifikats auffängt. Dank der Expressfunktion ist die Rückzahlung des Papiers zum Nennbetrag von 1.000 Euro je Zertifikat plus Bonus bereits nach 12 Monaten möglich – danach besteht die vorzeitige Rückzahlungsmöglichkeit jährlich. Die Zeichnungsfrist läuft voraussichtlich noch bis  zum 18. August 2017, 14 Uhr MESZ, eine vorzeitige Schließung ist möglich.  

Die Betrachtung des Zertifikats für eine vorzeitige Rückzahlung sowie für die Bonuszahlung erfolgt jährlich auf Basis des Schlusskurses vom 18. August 2017. Die Bonus-Barriere liegt dabei konstant bei 75 % des Basiswerts, bezogen auf den Schlusskurs vom 18. August 2017. Um die Bonuszahlung in Höhe von 40,50 Euro je Zertifikat zu erhalten, muss der Basiswert am jeweiligen Beobachtungstag auf oder über dieser Schwelle liegen. Falls dies einmal nicht der Fall ist, kann die Zahlung durch die eingebaute Memory Funktion auch nachträglich realisiert werden. Dafür muss der Basiswert an einem der folgenden Beobachtungstage wieder auf oder über der Barriere von 75 % liegen.

Eine vorzeitige Rückzahlung des Zertifikats nach 12 Monaten – Expressfunktion genannt – erfolgt, wenn der Basiswert am ersten Beobachtungstag auf oder über dem Schlusskurs vom 18. August 2017 notiert. In den Folgejahren fallen die jährlichen Rückzahlungsschwellen zum jeweiligen Stichtag um jeweils fünf Prozent (95 %, 90 %, 85 %), bezogen auf den Schlusskurs vom 18. August 2017. Im fünften Jahr und somit am Laufzeitende liegt die Schwelle sogar nur bei 75 % und sorgt somit für einen guten Sicherheitspuffer von 25 %. Kam es nicht zu einer vorzeitigen Rückzahlung, wird das Zertifikat am 25. August 2022 zurückgezahlt.

Am Laufzeitende können daher zwei Szenarien eintreten:

Notieren die Aktien der Evonik Industries AG am letzten Beobachtungstag auf oder über der Rückzahlungsschwelle von 75 %, bezogen auf den Schlusskurs vom 18. August 2017, erfolgt die Rückzahlung in Höhe von 1.000 Euro je Zertifikat plus Bonus und gegebenenfalls ausgefallener Bonuszahlungen.

Liegt der Basiswert jedoch unterhalb dieser Schwelle, bekommt der Anleger Aktien der Evonik Industries AG geliefert, die im entsprechenden Bezugsverhältnis (1.000 Euro geteilt durch den Basispreis, der mit 75 % des Startwerts definiert ist) stehen. Eine Bonuszahlung entfällt in diesem Fall. Bruchteile an Aktien werden durch einen entsprechenden Barausgleich verrechnet. Hier greift der eingebaute Airbag, sodass die Verluste zumindest teilweise aufgefangen werden können. Ein fiktives Beispiel soll die Funktionsweise des Airbags verdeutlichen:

Angenommen die Evonik Aktien stehen bei 29,00 Euro. Entsprechend liegt der Basispreis in diesem Beispiel bei 21,75 Euro (75% von 29,00 Euro). Falls der Kurs nun um 30 % fällt und somit unter der Rückzahlungsschwelle notiert, liegt die Aktie bei 20,30 Euro. Bei einem Direktinvestment von 1.000 Euro in die Aktien der Evonik Industries AG müsste der Anleger somit einen Verlust von 300 Euro verschmerzen. Anders sieht dies hingegen mit einem Investment in das Expresszertifikat (Nennbetrag von 1.000 Euro) aus. Durch den eingebauten Airbag würde der Anleger in diesem Fall nur einen Verlust von rund 66 Euro verbuchen. Er würde nämlich pro Zertifikat rechnerisch 45,977 Aktien erhalten (1.000 Euro geteilt durch 21,75 Euro Basispreis).Somit bekommt der Anleger in diesem Beispiel 45 Aktien und einen Barausgleich von knapp 20 Euro geliefert.

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse: „Wir bieten mit diesem Produkt ein Zertifikat an, was eine auskömmliche Rendite aufweist und zugleich Risiken deutlich minimiert, nicht zuletzt durch den eingebauten Airbag, der im Falle der Barriereverletzung zum Laufzeitende zum Tragen kommt. Als Basiswert dient das führende deutsche Spezialchemieunternehmen Evonik Industries AG, das sich auf einem profitablen Wachstumskurs befindet. Aktien-Underlyings werden von unseren Kunden zunehmend stärker nachgefragt, besonders für Unternehmen aus Deutschland. Mit diesem Zertifikat bieten wir genau dies an.“

Risiken:

Risiken am Laufzeitende:

Liegt der Basiswert am Letzten Beobachtungstag unter dem Basispreis (Schlusskursbetrachtung), erhält der Anleger nicht den Nennbetrag des Zertifikats zurückgezahlt, sondern lediglich eine dem Bezugsverhältnis entsprechende Anzahl von Aktien des Basiswerts geliefert. Der Wert der gelieferten Aktien kann erheblich unter dem Wert liegen, den der Anleger ursprünglich für das Zertifikat gezahlt hat. Ist der Basiswert am Letzten Beobachtungstag (Schlusskursbetrachtung) wertlos, erleidet der Anleger einen Totalverlust. Ferner nimmt der Anleger nicht an Kurssteigerungen des Basiswertes teil. Das bedeutet, dass er einen Rückzahlungsbetrag von maximal EUR 1.000,00 (zzgl. ggf. anfallender Bonuszahlungen) je Zertifikat erhält.

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:

Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus dem Zertifikat nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Das Zertifikat unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:

Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert des Zertifikates während der Laufzeit insbesondere durch die unter Ziffer 4 genannten marktpreisbestimmenden Faktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Physische Lieferung:

Mögliche Kursverluste zwischen dem Letzten Beobachtungstag und tatsächlicher Lieferung des Physischen Basiswertes gehen zu Lasten des Anlegers.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko:

Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei der Einstellung der Notierung oder dem Wegfall des Basiswertes, Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite des Zertifikates teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann. Dieses Wiederanlagerisiko trägt der Anleger auch im Falle einer Vorzeitigen Rückzahlung des Zertifikates.

Disclaimer

Das vorliegende Dokument wurde von der Credit Suisse erstellt. Die darin geäußerten Meinungen sind diejenigen der Credit Suisse zum Zeitpunkt der Redaktion und können sich jederzeit ändern. Das Dokument dient nur zu Informationszwecken und für die Verwendung durch den Empfänger. Es stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung seitens oder im Auftrag der Credit Suisse zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar und kann eine individuelle Beratung durch Ihre Bank oder Ihren Berater nicht ersetzen. Ein Bezug auf die Performance der Vergangenheit ist nicht als Hinweis auf die Zukunft zu verstehen. Die in der vorliegenden Publikation enthaltenen Informationen und Analysen wurden aus Quellen zusammengetragen, die als zuverlässig gelten. Die Credit Suisse gibt jedoch keine Gewähr hinsichtlich deren Zuverlässigkeit und Vollständigkeit und lehnt jede Haftung für Verluste ab, die sich aus der Verwendung dieser Informationen ergeben. Weitere Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit dem Wertpapier verbundenen Risiken finden Sie im Basisprospekt nebst Nachträgen und den Endgültigen Bedingungen, die in elektronischer Form auf der Website der Emittentin unter www.credit-suisse.com/zertifikate zur Verfügung gestellt werden; Druckexemplare werden bei der Credit Suisse Securities (Europe) Limited, Niederlassung Frankfurt a.M., Taunustor 1, 60310 Frankfurt a.M., in ihrer Eigenschaft als Zahlstelle zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

 

 

Credit Suisse (Deutschland) AG

Die Credit Suisse AG ist einer der weltweit führenden Finanzdienstleister und gehört zur Unternehmensgruppe der Credit Suisse (nachfolgend «die Credit Suisse»). Als integrierte Bank kann die Credit Suisse ihren Kunden ihre Expertise aus Private Banking, Investment Banking und Asset Management aus einer Hand anbieten. Die Credit Suisse bietet Unternehmen, institutionellen Kunden und vermögenden Privatkunden weltweit sowie Retailkunden in der Schweiz fachspezifische Beratung, umfassende Lösungen und innovative Produkte. Die Credit Suisse mit Hauptsitz in Zürich ist in über 50 Ländern tätig und beschäftigt etwa 46‘640 Mitarbeitende. Die Namenaktien (CSGN) der Credit Suisse Group AG, der Muttergesellschaft der Credit Suisse, sind in der Schweiz sowie, in Form von American Depositary Shares (CS), in New York kotiert. Weitere Informationen über die Credit Suisse finden Sie unter www.credit-suisse.com.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Betriebsrentenstärkungsgesetz: Nicht nur Vorteile für Arbeitgeber

, Finanzen & Versicherungen, DG-Gruppe

Mit dem neu verabschiedeten Betriebsrentenstärku­ngsgesetz (BRSG) soll die Betriebsrente attraktiver werden – allerdings mit einem Nachteil für...

Riester-Sparer aufgepasst: Zulagenkürzung vermeiden

, Finanzen & Versicherungen, uniVersa Versicherungen

Riester-Sparer sollten ihren Vertrag einmal jährlich prüfen. Denn jegliche Gehaltserhöhung, auch per Tarifabschluss oder Berufsgruppensprung,...

Firmenjubiläum bei der BKK ProVita

, Finanzen & Versicherungen, BKK ProVita

Am 1. September 2017 beging Herr Josef Huber sein 25-jähriges Firmenjubiläum bei der BKK ProVita in Bergkirchen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde...

Disclaimer