Schauspieler Elyas M'Barek im GQ-Interview: "Ich spiele mit dem Gedanken, eine Tischlerlehre zu machen!"

(lifePR) ( München, )
Am 26. Oktober kommt der dritte und letzte Teil der erfolgreichen „Fack ju Göhte“-Reihe in die deutschen Kinos und GQ traf Elyas M’Barek zum Interview. In der morgen erscheinenden November-Ausgabe spricht er über seine Pläne nach dem „Final Fack“. „Ich bin weit weg davon, verunsichert zu sein, warum sollte ich? Ich habe Bock auf die Zukunft und auf alles, was kommt.“ Ein Grund dafür: seine neue Gelassenheit. „Inzwischen kann ich ganz entspannt entscheiden, welche Rolle ich annehme und, noch viel wichtiger, welche ich ablehne. Die Freiheit, Nein zu sagen, ist der größte Luxus, den man sich erarbeiten kann.“

„Ich habe über Jahre hinweg um jede Rolle vor der Kamera gekämpft.“
Der Weg zum Erfolg war für Elyas M’Barek steinig. Mit Nebenjobs hat er sich über Wasser gehalten, hat gekellnert und Aktenordner sortiert. „Ich stand mit 17 Jahren vor der Kamera und habe über Jahre hinweg um jede Rolle, um jede Minute vor der Kamera gekämpft. (…) Mir wurde nichts in den Schoß gelegt.“ Heute stehen dem Schauspieler alle Türen offen, er kann sich die Rollen aussuchen. Pläne für ein Leben nach der Schauspielerei hat er schon: „Ich glaube, wenn es die Zeit eines Tages zulässt oder ich keine Lust mehr auf den jetzigen Beruf habe, mache ich eine Tischlerlehre. Ich habe mich sogar schon erkundigt, ob so etwas machbar wäre, in meiner jetzigen Situation. Leider ist die Ausbildung sehr zeitintensiv und kommt deshalb im Moment nicht infrage. Und wenn ich es mache, will ich es richtig machen. Ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken, diese Tischlerlehre eines Tages anzutreten.“ Auf die Frage, wie er darauf kommt, sagt Elyas M’Barek in GQ: „Ich finde die Idee, etwas mit den eigenen Händen herzustellen und zu bearbeiten, sehr cool. Man kann kreativ sein und dabei zugucken, wie etwas entsteht. Und gleichzeitig habe ich jetzt wieder, während ich darüber rede, den Duft von Holz in der Nase.“

„Ich denke oft daran, wie es wäre, eine Familie zu haben.“
Neben dem Gedankenspiel um berufliche Alternativen sinniert der 35-Jährige auch über sein Privatleben und gesteht im Interview: „Ich bin zufrieden. Aber es gibt noch Dinge, nach denen ich strebe. Ich denke oft daran, wie es wäre, eine Familie zu haben. Dieses ganz kitschige Bild, das man als Kind auf ein Blatt Papier malte: ein Haus, Bäume, eine Schaukel, Kinder und die Eltern. Vor drei Jahren, das kann ich offen sagen, hatte ich solche Gedanken nicht. Aber jetzt schießt es mir doch manchmal durch den Kopf, wie es wäre, eine Familie zu gründen, Kinder, ein Haus im Süden. Ein ganz anderes Leben, als ich jetzt führe. Ich wünsche es mir für die Zukunft.“

Das Interview mit Elyas M’Barek lesen Sie in der morgen erscheinenden November-Ausgabe von GQ. Das beigefügte Cover ist zur redaktionellen Verwendung freigegeben. Weitere Informationen zu GQ finden Sie auf unserer Website.

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