Fußballstar Marco Reus im GQ-Interview

"Das ganze Geld würde ich verschenken, um gesund zu sein."

(lifePR) ( München, )
GQ Gentlemen’s Quarterly hat für die morgen erscheinende November-Ausgabe Nationalspieler Marco Reus getroffen. Im Interview spricht der seit Mai verletzte BVB-Stürmer über seinen langen Weg vom Krankenbett zurück in die Champions League und über seine Zukunftspläne.

„Ohne Freundin und Familie wäre ich kaputtgegangen!“
Für Marco Reus war der Kreuzbandriss die dritte schwere Verletzung in den vergangenen drei Jahren. „Als ich in der Halbzeit des DFB-Pokalfinales ausgewechselt wurde, da sind schon Tränen geflossen, weil es einfach so bitter war. Und zwei, drei Tage später, als ich alles Revue passieren ließ, kamen die Tränen noch einmal. Aber das ist, glaube ich menschlich, und es ist wichtig, seine Gefühle auch einmal raus zu lassen.“ Nach der Diagnose begann für ihn die schwierige Zeit der Regeneration: „Dass man während der Reha auf sich allein gestellt ist. Das ist das, was extrem an einem zehrt. Ich hatte nach drei Wochen auch mal richtig die Schnauze voll (…) Du wirst mental brutal getestet, weil du immer allein arbeiten musst.“ Aber die Unterstützung seiner Freundin und der Familie motivierte ihn: „Ich wäre ohne sie kaputtgegangen!“ Eine Entschädigung gibt es für die schwere Zeit nicht: „Wir Topspieler verdienen viel Geld, dafür müssen wir teilweise einen hohen gesundheitlichen Preis akzeptieren. (…) Das ganze Geld würde ich verschenken, um gesund zu sein, um meinen Job ausführen zu dürfen. Für das, was ich liebe: Fußball zu spielen.“

„Es gibt schon international vier, fünf Vereine, die mich reizen.“
Sein Vertrag bei Borussia Dortmund läuft noch bis 2019, in GQ erzählt Marco Reus aber: „Es gibt schon international vier, fünf Vereine, die mich reizen – das ist doch klar. (…) Ich finde, ich muss so ehrlich und fair sein – und sagen, dass ich jetzt noch nicht weiß, wohin es mich verschlägt.“ Welchen Titel er gerne noch gewinnen will? „Der Champions-League-Titel wäre schon richtig geil, du bist dann die beste Mannschaft in Europa.“ Und wenn er einen Beruf abseits des Fußballs ausüben könnte? „Modedesigner. Du bist in diesem Job kreativ, lässt dich inspirieren. Du entwickelst Ideen und kannst dich komplett frei entfalten - diese Freiheiten hast du als Fußballprofi nicht immer.“

Das vollständige Interview mit Marco Reus lesen Sie in der morgen erscheinenden November-Ausgabe von GQ. Das beigefügte Cover und Foto von Marco Reus ist zur redaktionellen Verwendung unter Angabe des Copyrights freigegeben. Weitere Informationen zu GQ finden Sie auf unserer Website.

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