Montag, 25. September 2017


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Förderung, die sich für alle lohnt: 16 Teams und ein Wettbewerb beim FFF Empfang auf der Praterinsel

München, (lifePR) - Mehr als 700 Gäste begrüßten Staatsministerin Ilse Aigner und  FFF Geschäftsführer Klaus Schaefer gestern mittag auf der Praterinsel zum Empfang im Rahmen des Münchner Filmfests. Gastgeber und Besucher würdigten die geförderten Produktionen, die bei der 35. Festivalausgabe größtenteils ihre Welt- und Deutschlandpremieren feiern. Außerdem verkündete die Ministerin die Nominierten des Kurzfilmwettbewerbs "Bayern 2030".
 
Kurz nach der Halbzeit des Filmfests kamen gestern die Film- und Gamesbranche sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Tourismus und Verwaltung auf dem FFF Empfang auf der Praterinsel zusammen. Unter den Gästen waren u.a. Uli Aselmann, Peter Baranowski, Quirin Berg, Senta Berger, Jonathan Berlin, Otmar Bernhard, Isabelle Bertolone, Markus Blume, Jörg Bundschuh, Ursula Buschhorn, Michael Brandner, Alice Brauner, Johanna Bittenbinder, Rüdiger Böss, Maximilian Brückner, Florian Brückner, Natja Brunckhorst, Annie Brunner, Christian Clauß, Michael Coldewey, Florian Deyle, Jakob Diehl, Alexander Dierbach, Peter Dinges, Christian Ditter, Doris Dörrie, Nils Dünker, Marius Ehlayil, Christoph Englert, Lara Feith, Veronica Ferres, Florian David Fitz, Markus Förderer, Dr. Christian Franckenstein, Max Frauenknecht, Susanne Freyer, Maria Furtwängler, Florian Gallenberger, Stefan Gärtner, Carlos Gerstenhauer, Martin Gruber, Fabian Halbig, Günther Maria Halmer, Julia von Heinz, Benjamin Herrmann, Alfred Holighaus, Paula Hüttisch, Diana Iljine, Jan S. Kaiser, Khaled Kaissar, Florian Karlheim, Ewa Karlström, Rainer Kaufmann, Herbert Kloiber, Andrei Konchalovsky, Philipp Kreuzer, Niels Laupert, Torben Liebrecht, Ulrich Limmer, Carlo Ljubek, Elyas M'Barek, Sunnyi Melles, Mark Monheim, Patrick Mölleken, Martin Moszkowicz, Friedrich Mücke, Christoph Ott, Anno Ortmair, Uli Putz, Bettina Reitz, Andreas Richter, Thure Riefenstein, Alicia von Rittberg, Achim Rohnke, Jule Ronstedt, Genija Rykova, Lucia Scharbatke, Clemens Schick, Samuel Schneider, Lena Schömann, Philip Schulz-Deyle, Anatol Schuster, Christian Sommer, Daniel Sponsel, Gabriela Sperl, Stefanie Stalf, Hans Steinbichler, Gwendolin Stolz, Isabel Suba, Max Tidof, Branko Tomovic, Michael Verhoeven, Simon Verhoeven, Lisa Vicari, Joseph Vilsmaier, Julia Vysotskaya, Tobias Walker, Gabriele M. Walther, Max Wiedemann, Ute Wieland, Tobias Wiemann, Thomas Wöbke, Ursula Woerner, Fahri Yardim, David Zimmerschied und Stephan Zinner.

Bayerns Medienministerin Ilse Aigner zog in ihrer Ansprache eine Zwischenbilanz: Das Filmfest-Team unter der Leitung von Diana Iljine baue eine ganz wunderbare Bühne mit einem persönlichen Flair und leiste Herausragendes. Hinsichtlich der Förderung sagte sie, das letzte Jahr sei ein Rekordjahr in der bayerischen Film- und Gamesförderung gewesen; 2017 und 2018 erhöht der Freistaat die Mittel für die Förderung internationaler Koproduktionen und Games. Als Ziel ihrer Politik nannte die Ministerin eine Förderung, die sich für alle lohne, auch die Talentförderung, die in diesem Jahr einen Wettbewerb umfasst: Die Ministerin überreichte gestern im Rahmen des Empfangs Schecks an sechs Produktionen, die im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs "Bayern 2030" eine Runde weiter sind und mit einem Produktionskostenzuschuss ihre Kurzfilme drehen werden.

In seiner Rede beglückwünschte Klaus Schaefer 14 Produktionen, die auf dem Festival ihre Premiere feiern. Weitere Gratulationen gingen an die preisgekrönten und ebenfalls anwesenden Teams: So wurden die beiden Kinofilme Paradies und Willkommen bei den Hartmanns gestern abend mit dem Friedenspreis des Deutschen Films- Die Brücke - geehrt. Zwei Kinderfilme gewannen den Kindermedienpreis und vier Produktionen sind im Rennen um den Förderpreis Deutscher Film, der heute abend verliehen wird.

Klaus Schaefer ging in seiner Rede auch auf den aktuellen Stand der Förderung ein: Aktuell liegen dem Ausschuss 69 Anträge mit einem beantragten Fördervolumen von mehr als 11 Mio. Euro vor; der Games-Vergabeausschuss, der ab diesem Jahr erstmals drei Mal jährlich tagt, wird über 16 Anträge mit einem beantragten Fördervolumen von 900.000 Euro entscheiden. In diesem Zusammenhang bedankte sich Klaus Schaefer bei den Gesellschaftern, die stetig ihren Beitrag für die bayerische Filmförderung erhöht haben; der Freistaat Bayern hat zusätzlich die Mittel für die Gamesförderung erhöht. 

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