Samstag, 18. November 2017


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Zinsland zahlt weiteres Darlehen an Anleger zurück und zieht erfolgreiche Halbjahresbilanz: Investitionsvolumen von 2016 bereits nach fünf Monaten übertroffen

Hamburg, (lifePR) - Crowdinvesting in Immobilien boomt in Deutschland. Von dem Zuspruch besonders profitieren konnte die Crowdinvesting-Plattform Zinsland. Im ersten Halbjahr 2017 hat das Unternehmen 9,387 Mio. Euro für neun Projekte eingesammelt – mehr Kapital als im gesamten Jahr 2016. Seit dem Start im Frühjahr 2015 konnten die Hamburger Plattform-Betreiber sogar 27 Projekte mit einer Fundingsumme von 19,2 Mio. Euro realisieren. Am 30. Juni 2017 erfolgte die dritte Rückzahlung eines Projekts an die Anleger: Für die „Schatzkammer Dinslaken“ erhielten sie ihr Darlehen plus sieben Prozent Zinsen.

Zu der positiven Geschäftsentwicklung tragen seit dem 2. Mai 2017 auch österreichische Anleger bei. Sie können auf zinsland.de in Projekte in beiden Ländern investieren. „In diesem Jahr wollen wir das eingesammelte Kapital im Vergleich zum letzten Jahr vervielfachen. Um dieses Ziel realisieren zu können, ohne unseren hohen Qualitätsanspruch den Wachstumszielen unterzuordnen, haben wir uns personell verstärkt – und werden weitere Mitarbeiter einstellen. Das ist bei inzwischen mehr als 100 Angeboten von Projektentwicklern im Monat notwendig geworden“, sagt Carl von Stechow, Gründer und Geschäftsführer von Zinsland. Mit Michael von Gruenewaldt wurde ein Finanzexperte von der Deutschen Bank geholt, der acht Jahre in Group Strategy (AfK) und im Corporate M&A zuletzt als Vice President tätig war. Als CFO und zweiter Geschäftsführer leitet er seit Juni den Bereich Finanzen. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Entwicklung neuer Anlageprodukte für die Crowd als Alternative zum Nachrangdarlehen.

Civum GmbH

Zinsland ist eine Crowdinvesting-Plattform, die es Anlegern seit April 2015 ermöglicht, sich mit Beträgen zwischen 500 und 10.000 Euro an renditestarken Immobilien-Projektentwicklungen zu beteiligen. Eine Assetklasse, die bis dato lediglich vermögenden Privatpersonen oder institutionellen Investoren vorbehalten war. Auf diesem Wege hilft Zinsland, Projekte zu finanzieren und gibt Entwicklern eine höhere Flexibilität in der Realisierung ihrer Vorhaben. Bisher konnte die Plattform über 19 Mio. Euro für Investitionen in 27 Projekte einsammeln. Die durchschnittliche Erstinvestition von den mehr als 2.600 Anlegern beträgt etwa 2.000 Euro, die Investitionssumme insgesamt ca. 7.300 Euro. Durch Verzicht auf Vermittler und einfache, transparente Online-Prozesse können Transaktionskosten gesenkt werden, was allen Beteiligten zu Gute kommt. Im April 2017 ist Zinsland Österreich gestartet. Damit ist es die erste deutsche Crowdinvesting-Plattform, die Projekte in beiden Ländern anbietet. Die Macher von Zinslandverfügen über langjährige Branchenerfahrung, so ist der Geschäftsführer Carl von Stechow seit 2006 in verschiedenen Positionen in der Immobilienbranche tätig und seit 2014 Member of the Royal Institution of Chartered Surveyors (MRICS). Gründungsgesellschafter Moritz Eversmann ist zudem geschäftsführender Gesellschafter von VIVUM. Die Fondsboutique ist seit 2005 für Private Equity- und Mezzanine-Kapital-Investments nach dem Kapitalanlagegesetzbuch als AIFM registriert. Das bereits realisierte Projektvolumen von VIVUM liegt bei über 500 Millionen Euro.

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