Samstag, 17. Februar 2018


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Beginn der Heizperiode: Kosten für Gas und Heizöl höher als 2016

München, (lifePR) - .

- Gas: Kosten ggü. Vorjahr um sieben Prozent gestiegen – trotz gesunkener Preise
- Heizöl: Preisanstieg und hoher Heizbedarf lassen Kosten um 16 Prozent steigen

Heizen mit Gas und Öl kostet zu Beginn der aktuellen Heizperiode deutlich mehr als noch im vergangenen Jahr. Hauptgrund: Der September war 2017 deutlich kühler als 2016. Der durchschnittliche Heizbedarf war dadurch im September und Oktober 2017 zehn Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.1
Für eine Musterfamilie, die ihr Reihenhaus mit Gas beheizt, stiegen die Kosten im Vergleich der beiden Zeiträume um rund sieben Prozent von 112 Euro auf 120 Euro.2 Und das, obwohl der durchschnittliche Gaspreis3 2017 etwa drei Prozent unter dem Durchschnittswert im September und Oktober 2016 lag.

„In der aktuellen Heizperiode profitieren Verbraucher aufgrund des kalten Septembers bislang nicht von den gesunkenen Gaspreisen“, sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer im Bereich Energie bei CHECK24.de. „Am einfachsten senken sie die Kosten mit einem Anbieterwechsel. Eine Familie kann so mehrere hundert Euro im Jahr sparen.“

Heizen mit Öl war im September und Oktober 2017 sogar 16 Prozent teurer als im Vorjahr. Statt 98 Euro zahlte eine Musterfamilie im Durchschnitt 114 Euro. Dafür ist nicht alleine der gestiegene Heizbedarf verantwortlich. Auch der Preis für Heizöl4 stieg gegenüber 2016 deutlich an – im Mittel der Monate September und Oktober um zehn Prozent.

1Berechnung des Heizbedarfes auf Basis der Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes (DWD)
2Jahresverbrauch von 20.000 kWh (entspricht etwa 2.000 Litern Heizöl), Referenzjahr 2010
3Quelle: CHECK24-Gaspreisindex (Preise gelten für einen Verbrauch von 20.000 kWh)
4Quelle: esyoil GmbH (Preise gelten für eine Abnahmemenge von 3.000 Litern)

CHECK24 Vergleichsportal GmbH

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

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