Dienstag, 21. Februar 2017


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CB Richard Ellis (CBRE): Londoner Westend vor Tokio teuerster Bürostandort der Welt

Immobilienberatungsunternehmen CBRE veröffentlicht weltweites Ranking der Raumkosten / Frankfurt am Main bleibt teuerster Standort Deutschlands und belegt weltweit Platz 20

(lifePR) (London/Frankfurt am Main, ) Das Londoner Westend ist vor Tokios Inner Central-Bezirk der teuerste Bürostandort der Welt. Dies ist das Ergebnis des vom Immobilienberatungsunternehmen CB Richard Ellis (CBRE) aktuell vorgestellten Global Office Occupancy Cost Survey, der die Raumkosten für Büroflächen von weltweit 179 Metropolen vergleicht. In den Raumkosten sind neben dem Mietpreis auch lokale Steuern und Zusatzkosten enthalten. Auf Platz drei folgt der Outer Central Distrikt von Tokio. Der Central Business Distrikt von Hongkong und die russische Hauptstadt Moskau belegen die Plätze vier und fünf.

Büroimmobilienmärkte weltweit verzeichnen Rückgänge bei den Raumkosten. Im Jahresvergleich gingen diese im Schnitt aller 179, in der Aufstellung berücksichtigten Städte, zum 30. September dieses Jahres um 7,7 Prozent zurück. Die Untersuchung beruht auf Berechnungen in lokalen Währungen und Maßeinheiten. Insgesamt gingen in 131 Städten die Spitzenmieten zurück, in 50 davon sogar im zweistelligen Bereich.

Die weltweite Wirtschaftskrise hat in einigen Finanzzentren zu einem Rückgang der Raumkosten in bisher einmaligem Umfang geführt. Hierzu gehören neben Hongkong mit einem Rückgang von 40,7 Prozent, auch New Yorks Midtown mit einem Minus von 29,7 Prozent. Der weltweit stärkste Rückgang wurde in Kiew mit einem Minus von 64,6 Prozent verzeichnet.

Städte mit den stärksten Veränderungen bei den Raumkosten

Top 5 bei der Abnahme der Raumkosten in lokalen Währungen und Maßeinheiten

1. Kiew, minus 64,6 Prozent
2. Singapur, minus 53,4 Prozent
3. Ho Chi Minh City, minus 45,4 Prozent
4. Hongkong, minus 40,7 Prozent
5. Abu Dhabi, minus 38,6 Prozent

Martin Drummer, CEO bei CB Richard Ellis in Deutschland: "Während es in einigen Städten bereits Anzeichen einer Erholung gibt, dies gilt insbesondere für Asien und Teile von London, sind die Büroimmobilienmärkte in vielen Teilen der Welt weiter von der Finanzkrise betroffen. In Deutschland wird auch 2010 der Mieter das Geschehen dominieren. Auch wenn hier nicht von einem drastischen Mietpreisverfall gesprochen werden kann, so werden die Mieten weiterhin etwas nachgeben, teilweise wird dieses durch die Gewährung weiterer Incentives geschehen."

In 41 Städten wurde binnen Jahresfrist ein Anstieg bei den Raumkosten verzeichnet. Der Stärkste mit einem Plus von 12,3 Prozent im schottischen Aberdeen, gefolgt von Rio de Janeiro mit 12,1 Prozent.

Top 5 bei der Zunahme der Raumkosten in lokalen Währungen und Maßeinheiten

1. Aberdeen, plus 12,3 Prozent
2. Rio de Janeiro, plus 12,1 Prozent
3. Istanbul, plus 9,0 Prozent
4. Panama City, plus 7,7 Prozent
5. Edmonton, plus 5,8 Prozent

EMEA

Das Londoner West End ist mit einem Raumkostenpreis von 113,29 Euro pro Quadratmeter monatlich der teuerste Büromarktstandort der Welt, Moskau nimmt weltweit den fünften Platz ein. Paris, Dubai und die Londoner City sind als weitere EMEA-Standorte unter den globalen Top 10 vertreten. In 17 Städten der Region EMEA wurden Rückgänge bei den Raumkosten im zweistelligen Prozentbereich verzeichnet, wobei der stärkste Rückgang in Kiew registriert wurde. Frankfurt am Main bleibt teuerster Standort in Deutschland und belegt weltweit Rang 20, München ist als zweitteuerste deutsche Stadt auf Platz 36 vertreten.

Asia Pacific

Tokios Inner Central-Bezirk ist mit Raumkosten von umgerechnet 105,20 Euro pro Quadratmeter monatlich der zweitteuerste Bürostandort der Welt. Neben Tokio mit seinen Inner und Outer Central Distrikten, sind Hongkong, Mumbai und Neu Delhi in den weltweiten Top 10 vertreten. Der stärkste Rückgang wurde in Singapur verzeichnet. Hier reduzierten sich die durchschnittlichen Raumkosten im Untersuchungszeitraum um 53,4 Prozent. Insgesamt wurden in 17 Städten in der Region Rückgänge bei den Raumkosten im zweistelligen Prozentbereich verzeichnet.

Americas

Die brasilianischen Metropolen Rio de Janeiro und Sao Paolo haben New Yorks Midtown Business-Distrikt als teuersten Standort in der Region Americas abgelöst. New York Midtown erreicht weltweit Platz 24. In Bosten gingen die Raumkosten um 33,9 Prozent zurück, dies ist der stärkste Rückgang in der Region. Allein in 15 Städten in Nordamerika gingen die Raumkosten im zweistelligen Prozentbereich zurück.

Hinweis:

Die Übersicht über die teuersten Bürostandorte der Welt basiert auf so genannten Occupation Costs. Diese beinhalten neben der Miete, lokale Steuern und Nebenkosten. Darüber hinaus wurden Anpassungen vorgenommen, um Differenzen durch lokal unterschiedliche Darstellungen und Berechnungen auszugleichen. Das Ranking ist auf Basis der Werte in US-Dollar pro Quadratfuß und Jahr erstellt. Der zugrunde liegende Stichtag ist der 30. September 2009. Der "Global Occupancy Costs Report" wird von CB Richard Ellis zweimal jährlich veröffentlicht. Ihm liegen Büromarktpreise von 179 Metropolen weltweit zugrunde.

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