Freitag, 20. Oktober 2017


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18.500 Besucher bei der Werkstätten:Messe 2011 in Nürnberg

Großes Interesse an Arbeit aus Werkstätten für behinderte Menschen

Frankfurt a. M., (lifePR) - Sie ist ein Schmuckstück unter den Messen, aber längst kein Geheimtipp mehr. Bei Torschluss am Sonntag , 20. März 2011, konnte die Werkstätten:Messe in Nürnberg auf ihr besucherstärkstes Messejahr zurückblicken. 18.500 Menschen überzeugten sich bei der viertägigen Messe (17. - 20. März 2011) von den Leistungen und Produkten aus Werkstäten für behinderte Menschen.

Damit konnte die Besucherzahl vom Vorjahr - 17.000 Besucher - noch einmal deutlich gesteigert werden. Auch die Messe selbst ist 2011 von der Fläche noch einmal größer geworden und füllte die Halle 12 komplett. "Das stetig wachsende Publikumsinteresse freut uns sehr", resümiert Martin Berg, der für die Werkstätten:Messe verantwortliche Vorstand der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (BAG:WfbM). Die ausgestellten Produkte und die Frage, wie in Werkstätten produziert wird, wecken großes Interesse.

"Besonders freut uns, dass die Messe auch als Marktplatz für Bildungs- Qualifizierungs- und Rehabilitationsangebote genutzt wird", so Berg. 4800 Teilnehmer besuchten die rund 100 Vorträge des Fachvortragsprogramm. "Werkstätten entwickeln sich weiter; das zu zeigen und nicht aus der Defensive zu agieren, ist uns wichtig. Das Echo auf die zentralen Veranstaltungen im Rahmen der Messe in diesem Jahr machen deutlich, dass Werkstätten etwas zu sagen und beizusteuern haben, wenn es um die Zukunft sozialpolitischer Fragen in Deutschland geht", schließt Berg.

Kaum eine Messe bietet eine solche Vielfalt: Von hochwertigen Designgegenständen, Möbeln, Spielwaren, Lebensmittel aus biologischem Anbau über professionelle Dienstleistungen wie Hotellerie oder Gastronomie bis zu neuen Produktkonzeptionen, wie Pilzzucht oder Schmuckdesign für Endverbraucher. Während der vier Tage konnten Besucher nicht nur erlesene handgearbeitete Produkte kaufen, Spiele ausprobieren, sondern sich über die Angebote und Leistungen der Werkstätten für behinderte Menschen informieren und auch deren gastronomischen Angebote genießen.

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