Bundesamt für Strahlenschutz auf der Bildungsmesse didacta

(lifePR) ( Salzgitter, )
Was ist Radioaktivität? Gibt es so etwas auch in der Natur? Woher stammen radioaktive Abfälle und wo sollen sie hin? Fachleute des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) stehen zu diesen und weiteren Fragen auf der Bildungsmesse didacta in Hannover vom 14. bis 18. Februar 2012 Rede und Antwort.

An Stand J37 in Halle 14 informiert das BfS täglich von 9 bis 18 Uhr über seine Arbeitsfelder und folgende Schwerpunktthemen:

- Endlagerung radioaktiver Abfälle
- Umweltradioaktivität
- Mobilfunk
- UV-Schutz

Dabei setzt das BfS auf Anschaulichkeit: Neben dem persönlichen Gespräch helfen Animationen beim Verständnis des komplexen Themas Endlagerung radioaktiver Abfälle. Die überall vorkommende Umweltradioaktivität lässt sich dagegen auch real erfassen. Ein funktionierendes Modell einer Messsonde zeigt die in der Messehalle herrschenden Werte an.

Nicht radioaktiv, aber dennoch ein Thema für das BfS, ist das eigene Handy. Am Stand können Besucher messen, wie hoch die elektromagnetische Strahlung ihres Handys ist und wie viel Energie der Körper beim Telefonieren aufnimmt. Eine Broschüre informiert Schülerinnen und Schüler über die Funktionsweise des Mobilfunks sowie über mögliche gesundheitliche Risiken.


Rechtzeitig vor der kommenden warmen Jahreszeit stellt das BfS auch sein bewährtes Unterrichtsmaterial zum Thema UV-Schutz vor. Weil jeder Sonnenbrand im Kindesalter das Hautkrebsrisiko um ein Vielfaches erhöht, ist es besonders wichtig, dass Kinder den richtigen Sonnenschutz von klein auf erlernen. Arbeitsblätter und Informationsmaterialien für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehr- und Erziehungskräfte vermitteln altersgerecht das nötige Wissen über den richtigen Sonnenschutz.
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