Wie Städte und Gemeinden sparen können

Neue Schrift des Bundes der Steuerzahler zeigt Wege zur Ausgabenbegrenzung

(lifePR) ( Hannover, )
Rechtzeitig zu den laufenden Haushaltsberatungen in den Kommunen hat der Bund der Steuerzahler seinen Ratgeber "Sparen in der Kommune" neu aufgelegt. "Mit ihren über 500 Spartipps ist die Broschüre eine wertvolle Hilfe für alle Kommunalpolitiker, die eine sparsame Haushaltsführung nicht nur im Munde führen, sondern konkret umzusetzen versuchen. Sie richtet sich zudem an interessierte Bürger, die sich mit kommunaler Finanzpolitik vertraut machen wollen", erklärt Bernhard Zentgraf, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen.

Vielen Städten, Gemeinden und Landkreisen zwischen Nordsee und Harz fällt es schwer, ihre Ausgaben in Schach zu halten. Sie müssen in die marode Infrastruktur investieren, politische Projekte wie die Inklusion mitfinanzieren und häufig wachsende Soziallasten tragen. Angesichts dieser Herausforderungen hält es der Bund der Steuerzahler für unerlässlich, dass die Kommunen alle Ausgaben "auf Herz und Nieren" prüfen, um sich so Einsparpotenziale zu erschließen. Wie der 91-seitige Ratgeber aufzeigt, bergen selbst kleinere Haushaltsposten in der Summe beachtliche Einsparmöglichkeiten. Die praxiserprobten Spartipps beziehen sich auf alle gemeindlichen Leistungsbereiche und reichen von Pflegepatenschaften für Grünflächen über Vorschläge für besser ausgelastete Schulsekretariate bis hin zur Anpassung der Bäder-Öffnungszeiten an den jeweiligen Bedarf. Eine Einführung in aktuelle Themen wie interkommunale Zusammenarbeit, PPP-Projekte oder die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen ergänzt die Schrift. Zudem wird die Doppik, das seit dem Jahr 2012 verbindliche kommunale Rechnungssystem, in ihren Grundzügen vorgestellt.

Die Broschüre kann beim Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen e.V. per E-Mail (niedersachsen-und-bremen@steuerzahler.de) oder per Telefon (0511 515183-0) bestellt werden.
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