Freitag, 20. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 532981

Keine Geschenke für griechische Steuersünder

BdSt lehnt Tsipras-Pläne ab

Berlin, (lifePR) - Der Plan von Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras, im großen Stil griechischen Steuersündern Schulden zu erlassen, stößt beim Bund der Steuerzahler auf scharfe Kritik. Derzeit betragen die Ausstände der Griechen gegenüber ihrem Staat 76 Milliarden Euro an Steuern und Sozialbeiträgen. Tsipras will davon lediglich 9 Milliarden einnehmen und den Rest im Umfang von 67 Milliarden Euro seinen Sündern erlassen.

BdSt-Präsident Reiner Holznagel: "Griechenland darf weder aus moralischen noch aus wirtschaftlichen Gründen freiwillig auf eigene Einnahmen verzichten. Für die deutschen Steuerzahler stehen Rettungsgelder von rund 70 Milliarden Euro im griechischen Feuer und die Regierung Tsipras will Geld in diesem Umfang an die Landsleute verschenken. Das zeigt abermals, wie verantwortungslos die Regierung gegenüber ihren Euro-Partnern agiert und wie desolat die griechische Finanzverwaltung aufgestellt ist."

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

S&P bestätigt Rating-Ergebnisse der Kerngesellschaften des Gothaer Konzerns

, Finanzen & Versicherungen, Gothaer Versicherungsbank VVaG

Die internationale Rating-Agentur S&P Global Ratings (kurz „S&P“) hat am 19. November die Rating-Ergebnisse der Kerngesellschaften des Gothaer...

ETF: Anlegen statt Sparen

, Finanzen & Versicherungen, ARAG SE

Die Welt des Geldes und der Zinsen steht seit längerem Kopf. Mit den Zinssätzen der meisten Tagesgeldkonten – geringer als die Inflationsrate...

Initial Coin Offering (ICO) in Deutschland unmöglich?

, Finanzen & Versicherungen, CLLB Rechtsanwälte Cocron, Liebl, Leitz, Braun, Kainz Partnerschaft mbB

Die Währungsbehörde in Singapur (MAS) erklärte im August 2017, dass die Ausgabe digitaler Token in Singapur nunmehr durch die MAS reguliert wird,...

Disclaimer