Montag, 21. Mai 2018


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Bunt, unterhaltsam, informativ - der Bücherherbst im J. B. Metzler Verlag

Freiburg, (lifePR) - Der J. B. Metzler Verlag eröffnet die Saison für Wissensdurstige! Zum Auffrischen, Nachschlagen und für intelligente Unterhaltung bieten die Herbsttitel den passenden Ansatz.

Der bekannte Rassismus-Forscher Wulf D. Hund zeigt in Wie die Deutschen weiß wurden (ET Oktober 2017) die komplexe Entwicklung der Vorstellung einer ›weißen Rasse‹ und ›weißer Deutscher‹. Der Herausbildung des an Hautfarben orientierten Rassismus wird dabei ebenso nachgegangen, wie dem Antisemitismus, Antiislamismus, Antislawismus, Antiziganismus und eugenischem Denken.

In Dummheit. Eine Erfolgsgeschichte (ET November 2017) geht Emil Kowalski das Wagnis ein, über die Dummheit nachzudenken und spürt dabei der Frage nach, ob Ignoranz die Voraussetzung für Fortschritt und Wohlstand ist. Pointiert, humorvoll aber nie niveaulos führt der Autor durch die Paradoxien des Nichtwissens und Vorankommens, vorbei an der Kreativität der Fehler, der Entwicklung der Gleichheit durch das Christentum als Voraussetzung für die Demokratie  bis hin zur Utopie der Unvollkommenheit, die sich in den Gesellschaften erfüllt, die mit der Dummheit ihrer Mitglieder rechnet.

Wenn Gedanken andere erreichen und etwas anstoßen, können sie Großes bewirken. Mit diesen Auswirkungen von Gedanken und Literatur beschäftigt sich die Reihe … und die Folgen – und wird im Herbst mit Bänden zu Marx, Heidegger und Kleist (ETs September 2017) fortgesetzt. Nach einer knappen Einführung in das jeweilige Werk wird erläutert, was es bewirkte, wen es beeinflusste und welche Folgen es hatte und bis heute hat.

An die erfolgreiche Reihe der Illustrierten Geschichten knüpfen im September 2017 die beiden neuen Bände zur Weltliteratur und zu den Weltreligionen an. Reich bebildert und mit Informationskästen zu zentralen Phänomenen und Persönlichkeiten versehen, bieten die Bände einen Einstieg in diese beiden Themenfelder.

Im Reisegepäck für die Britischen Inseln sollte die Kleine Englische Literaturgeschichte (ET August 2017) von  Christoph Heyl  nicht fehlen: Warum nicht unmittelbar vor Ort auf den Spuren großer Dichter und Autoren wandeln? Kompakt angelegt, lebendig erzählt und spannend aufbereitet präsentiert der Anglist und Kulturhistoriker die Geschichte der englischsprachigen Literatur der Britischen Inseln von ihren Anfängen bis heute und ergänzt konkrete Hinweise zu  literaturgeschichtlich faszinierenden Orten.

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