Montag, 20. August 2018


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Edelbrenner bei ProWine in Shanghai

Kail, (lifePR) - Die Brennerei Hubertus Vallendar war einer von 570 Ausstellern aus 30 Nationen, die Mitte November bei der Premiere der ProWine in Shanghai dabei waren. 72 qualifizierte Kontakte mit Generalimporteuren, Vertriebsagenten und Gastronomen hatte Aurelie Vallendar in den drei Messetagen.

"Die Nacharbeit beginnt jetzt, mit der Resonanz vor Ort war ich sehr zufrieden," sagt Aurélie Vallendar-Schweinfest aus Kail an der Mosel, die am Gemeinschaftsstand des Deutschen Weininstituts zwei Quadratmeter Fläche hatte. Hier ließ sie die Asiaten Geiste von Haselnuss, Orange, Ingwer und Zitrone sowie Roten Weinbergspfirsich-Brand sowie -Geist kosten. "Die Chinesen lieben harten Alkohol. Obstbrände und deren natürliches Herstellungsverfahren sind ihnen aber weitgehend unbekannt," so die Marketingfrau, deren Destillate teils nach einem Tag aufgebraucht waren.

Denn nicht nur die Einfuhrbestimmungen waren komplex, weshalb Aurélie Vallendar-Schweinfest nur wenig Ware dabei hatte, auch die Sprach- und Kulturbarrieren sind oft hoch. "Mit Englisch kommt man nicht weit," so die Erfahrung der Frau des Inhabers, die immerhin Flyer auf Chinesisch dabei hatte. Im November 2014 will sie mit eigenem Dolmetscher wieder teilnehmen und die Marke auch bei Messen in Hongkong und Taiwan vertreten. Denn interessant sei der große Markt mit der starken Kaufkraft für einen Premium-Brenner wie Vallendar mit seinen hochwertigen Produkten in edler Aufmachung allemal.

Das bestätigt Manuela Lieblich, beim Deutschen Weininstitut zuständig für die Asienvermarktung. Seit zwölf Jahren beackert die Mainzerin den Markt in Fernost, die den Gemeinschaftsstand mit zehn Ausstellern organisiert hatte. Eher skeptisch im Vorfeld gegenüber der Premiere der ProWine Shanghai, die aus einer Lebensmittelmesse hervorgegangen war, ist sie nun vom Erfolg des Konzeptes überzeugt.

Der Grund: Viele vertraute Ansprechpartner hätten auch den Weg zu dieser Messe gefunden, so dass bestehende Kontakte vertieft werden. Und mit neuen Repräsentanten habe sie interessante Gespräche geführt. Allerdings ist für die erfahrene Asienexpertin auch klar, "dass man hier hart verhandeln und klare Grenzen aufzeigen muss." Denn bei aller gezeigter Herzlichkeit seien die Chinesen "knallharte Geschäftspartner."

www.vallendar.de

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