Mittwoch, 22. Februar 2017


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Finanzkrise? Kein Thema für die Bremische Volksbank

Kundeneinlagen zu 100 Prozent geschützt

(lifePR) (Bremen, ) Die Bremische Volksbank erweist sich trotz der aktuellen Finanzmarktturbulenzen als Anker der Stabilität: "Bei uns sind die Kunden auf der sicheren Seite. Alle Kundeneinlagen und -Inhaberschuldverschreibungen, darunter auch Zertifikate, bei der Bremischen Volksbank sind dank der Sicherungseinrichtung unserer Gruppe zu 100 Prozent und ohne betragliche Begrenzung geschützt", erklärt Hans-Peter Laabs, Vorstand der Bremischen Volksbank.

Auch der Mittelstand könne trotz der aktuellen Finanzmarktturbulenzen weiterhin auf gute Finanzierungsmöglichkeiten bei der Bremischen Volksbank setzen. Denn das Kreditgeschäft finanzieren die Genossenschaftsbanken vor allem über Einlagen aus der Region. Dank dieser Geschäftspolitik verfügen Volksbanken und Raiffeisenbanken immer über ein gut ausgestattetes Eigenkapitalpolster, das auch in schwierigen Zeiten die Kreditvergabe an den Mittelstand und Privatpersonen ermöglicht. "Im vergangenen Jahr haben wir Kredite im Volumen von 348 Mio. Euro vergeben. Damit bewegen wir uns auf dem Niveau des Vorjahres", unterstreicht Hans-Peter Laabs die Kontinuität, mit der die Bank den Mittelstand finanziert.

"Mit unserem Bankgeschäft stehen wir mit beiden Füßen auf dem Boden: Wir kennen die Wirtschaft vor Ort, unsere Kunden und unsere Produkte. Von Subprime-Produkten haben wir stets die Finger gelassen, weil sie nicht zu unserer Geschäftspolitik passen. Als regional engagierte Genossenschaftsbank sind wir weitgehend immun gegen Marktverwerfungen", versichert Hans-Peter Laabs. Für die Bremische Volksbank zählt eine langfristige Geschäftsbeziehung zu den Mitgliedern und Kunden. "Wir spüren, dass gerade jetzt ein verlässlicher Ansprechpartner bei Finanzfragen in der Bevölkerung gewünscht wird. Mit unseren über 40 Bankberatern in den sieben Geschäftsstellen in Bremen, Achim und Rotenburg stehen wir den Bürgern für alle Fragen rund ums Thema Finanzen Rede und Antwort", so Hans-Peter Laabs.

Inhabern von Wertpapierdepots empfiehlt Laabs, ihre Werte im Sinne einer langfristigen Vermögensanlage zu halten und ausgewählt zuzukaufen. Wichtig sei zur Risikoverminderung eine breit streuende Vermögensanlage, die auch die im nächsten Jahr anstehende Abgeltungsteuer im Auge behält.

Mit ihrer Sicherungseinrichtung bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken mehr Sicherheit als die vom Gesetzgeber geforderten 90 Prozent Einlagensicherung, wonach Beträge bis zu 20.000 Euro abgedeckt sind. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken schützen die Kundeneinlagen und auch -Inhaberschuldverschreibungen zu 100 Prozent in unbegrenzter Höhe. Seit dem Bestehen der Sicherungseinrichtung in den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hat noch nie ein Kunde einen Verlust seiner Einlagen erlitten. Die Sicherungseinrichtung liegt beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

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