INSIGHTS - öffentliche Antrittsvorlesung von Prof. Petra Wollenberg im Studiengang Architektur der Hochschule Lausitz

(lifePR) ( Senftenberg, )
Zur Antrittsvorlesung von Prof. Dipl.-Ing. Architektin Petra Wollenberg lädt der Studiengang Architektur der Hochschule Lausitz (FH) in Cottbus am Dienstag, 20. April 2010, zu 18:30 Uhr in das Gebäude 11, Hörsaal 102, auf den Campus in der Lipezker Straße 47 ein.

Die Referentin ist seit 2009 Professorin für Städtebau und Entwerfen an der Hochschule Lausitz. Ihre Antrittsvorlesung zu Thema hält sie im Rahmen der öffentlichen Vortragsreihe des Studiengangs Architektur. Anhand von internationalen Wettbewerbsprojekten und realisierten Projekten gibt sie Einblicke in die Arbeitsweise und Entwurfsprinzipien des Berliner Büros lwa leyk wollenberg architekten.

Petra Wollenberg studierte Architektur an der Technischen Universität Braunschweig und der Universidad Politecnica de Catalunya in Barcelona bei Albert Viaplana und Moises Gallego. 1993 besuchte sie das 4. Wiener Architekturseminar mit J. L. Carillho da Graca und beendete 1995 ihr Studium an der TU Braunschweig.

Sie wirkte als Projektarchitektin bei Springer Architekten und Bernd Albers in Berlin. Im Jahr 2000 gründete sie in Berlin die Büropartnerschaft lwa leyk wollenberg architekten mit Dietmar Leyk, um eine Verbindung zwischen Praxis und Forschung zu etablieren. Petra Wollenberg war von 1999 bis 2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin an die Technische Universität Braunschweig mit dem Forschungsschwerpunkt Architektur und Städtebau. Von 2005 bis 2007 wirkte sie als Dozentin für Architektur und Städtebau an der ETH Zürich.

Das im Mittelpunkt der Antrittsvorlesung von Prof. Petra Wollenberg an der Hochschule Lausitz stehende Büro lwa leyk wollenberg architekten beschäftigt sich besonders mit aktuellen Fragestellungen der heutigen Gesellschaft, in der Architektur zu Städtebau wird, Städtebau zur Architektur und Landschaft zur Infrastruktur. Anstelle von viel Semantik interessiert sich lwa für Visualität, Räumlichkeit und Taktilität. Die Kreation eines Unikates soll der Homogenisierung durch Globalisierung entgegenwirken und zugleich den Stadtraum beleben. Auf der Suche nach passenden einzigartigen architektonischen Lösungen mit Fokus auf die Wahrnehmung durch unsere Sinne, lässt sich die Architektur von lwa fühlen.

"Architektur wird von uns mit allen Sinnen entwickelt, um sie für alle Sinne erlebbar zu machen", erklärt Prof. Petra Wollenberg.

Die Projekte des Büros Iwa reichen vom kleinen Maßstab eines Möbels und Shops über mittlere Maßstäbe eines Appartements und Gebäudeensembles, bis hin zu Studien für Areale und Städte im großen Maßstab.
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