"brainwaves inszeniert Alkoholwoche-Kampagne 2011"

(lifePR) ( München, )
Die Münchner Werber inszenieren unter dem Motto "Alkohol? Weniger ist besser!" die Alkoholwoche Kampagne 2011 für die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) e.V. mit den Prominenten-Testimonials Carlo Thränhardt (3facher Weltrekordler im Hochsprung) und Alexandra Popp (Fußballnationalspielerin).

Die Kampagne läuft primär im öffentlichen Raum (Infoscreens, Plakate) und wird über Partner wie z.B. Deutsche Rentenversicherung, BARMER GEK und Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung sowie in Kooperation mit Gesundheitsministerien der Länder, Landeszentralen für Gesundheit und regionalen Netzwerken der Suchthilfe und Suchtprävention medial verstärkt.

Alkohol ist in Deutschland allgegenwärtig, in nahezu jedem Bereich des Lebens gehört Alkoholkonsum anscheinend dazu: auf Partys, Hochzeiten und Geburtstagen, beim Grillfest der Grundschule und beim Einstand im Büro, bei der Weihnachtsfeier und nach dem Geschäftsabschluss. "Kein besonderer Anlass" ist übrigens auch ein beliebter Anlass. Allerorten werden dem stets verharmlosten Rausch- und Suchtmittel Fähigkeiten zugeschrieben, die sich bereits bei flüchtiger Betrachtung als unhaltbar erweisen müssen: Alkohol soll Traurige lustig und Gestresste friedlich machen, Müden zu Munterkeit und Problembeladenen zum besseren Einschlafen verhelfen, Gemütlichkeit und Stimmung an den Tisch bringen, Löcher im eigenen Leben kitten und dem Sieg des heimischen Fußballvereins erst wahre Größe verleihen. Wie auch immer die Situation, Alkohol scheint zu verbessern und zu "helfen".

Als Folge konsumieren rund 9,5 Millionen Menschen Alkohol auf riskante Weise, davon sind 1,3 Millionen abhängig. Jeder fünfte Mann und fast jede sechste Frau trinken zu viel. Weltweit belegen wir im Alkoholkonsum den 5. Platz. Das Konsumverhalten ist zu hoch und zu risikoreich - vor allem bei Erwachsenen, nicht nur bei Jugendlichen, deren Trinkexzesse häufig beklagt werden. Es sind Erwachsene, die die schlechten Vorbilder abgeben und Erwachsene, die die Alkoholwerbung machen - für rund eine Milliarde Euro jährlich. Es sind auch Erwachsene, die ihr Geld mit dem Verkauf von Alkohol verdienen und dabei das Jugendschutzgesetz nicht einhalten. Das Thema Alkohol geht alle an.

Erwachsene und Jugendliche für einen maßvollen Alkoholkonsum zu gewinnen ist das Hauptziel der Aktionswoche 2011 "Alkohol? Weniger ist besser!", die vom 21. bis 29. Mai 2011 stattfindet. Der Name ist nicht nur Programm, wir greifen damit auch das eindeutige und prägnante Motto der WHO auf. Alle, die Alkohol trinken - also 90 Prozent der Bevölkerung - sollen angeregt werden, ihr Trinkverhalten einzuschätzen und zu prüfen, ob der eigene Konsum von Bier, Wein und Schnaps noch gesundheitsverträglich ist. Welche Spielregeln sollten im Umgang mit Alkohol beachtet werden, und wie viel ist eigentlich zu viel? Für die einen bedeutet das vielleicht, mal einen alkoholfreien Tag einzulegen oder nach einem Glas Wein zum Mineralwasser zu greifen. Für andere kann es heißen, sich beraten und helfen zu lassen.
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