Börse Stuttgart baut Fondsangebot um über 50 Prozent aus

532 neue aktiv gemanagte Fonds gestartet / Commerzbank übernimmt Market Making in allen Produkten

(lifePR) ( Stuttgart, )
Die Börse Stuttgart, Deutschlands führende Privatanlegerbörse, hat im Juli ihr Fondsegment IF-X weiter ausgebaut. Der Handel wurde um über 532 der beliebtesten und umsatzstärksten aktiven Publikumsfonds in Deutschland erweitert. Die neue Fondsauswahl besteht vor allem aus in Europa und Amerika investierende Aktien-, und Emerging Market Fonds. "Mit der um über 50 Prozent ausgebauten Fondspalette entsprechen wir dem gestiegenen Interesse der Privatanleger am börslichen Handel von Fonds. Dabei garantieren wir den Handelsteilnehmern höchste Preisqualität und Ausführungssicherheit bei ständiger unabhängiger Handelsüberwachung", sagte Christoph Mura, Geschäftsführer der Börse Stuttgart Holding GmbH. Innerhalb der letzten 12 Monate habe die Börse Stuttgart damit die Anzahl der handelbaren Fonds auf über 1.500 verfünffacht, sagte Mura weiter.

Als Market Maker im Fondshandel übernimmt die Commerzbank die Aufgaben für zusätzliche Liquidität zu sorgen, die Ausführungsgeschwindigkeit der Orders zu erhöhen und während der gesamten Handelszeit An- und Verkaufspreise zu stellen. "Mit dem erweiterten Fondsangebot an der Börse Stuttgart bieten wir den Privatanlegern gemeinsam mit der Börse die beste Dienstleistung sowie attraktive Handelskonditionen in dieser Anlageklasse", sagte Klaus Oppermann, Derivatives Global Head of Public Distribution der Commerzbank AG.

Wie Aktien werden Fonds an der Börse mit Geld- und Briefkursen gehandelt und deren Preis an der Börse Stuttgart fortlaufend ermittelt und veröffentlicht. "Dem Kunden wird bei uns während der gesamten Handelszeit von 9:00 bis 20:00 Uhr ein handelbarer Preis genannt und dies bereits ab der kleinsten handelbaren Einheit von einem Stück", sagte Michael Görgens, Leiter des Fondshandels an der Börse Stuttgart. Das Angebot umfasse nun rund 85 Prozent des Volumens der börslich gehandelten Publikumsfonds, so Görgens weiter.

Grundsätzlich können Privatanleger Fondsanteile über die Bank, direkt bei der Fondsgesellschaft oder über die Börse handeln. Beim Kauf an der Börse Stuttgart entfällt der Ausgabeaufschlag, der üblicherweise bis zu fünf Prozent betragen kann. Ein Mindestanlagebetrag ist über die Börse nicht vorgeschrieben. Nur in Stuttgart sind die Transaktionskosten für den Anleger beim börslichen Fondshandel auf 14,38 Euro begrenzt. Damit kauft der Anleger ab einem Anlagebetrag von 15.000 Euro günstiger als an jeder anderen Börse.
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