Vielfalt in der Familie

(lifePR) ( Hamburg, )
Das wahre Rückgrat von "Made in Germany" bildet das mittelständische Unternehmertum. So ausgeprägt wie in Deutschland findet sich diese überaus gesunde Struktur allenfalls noch in Skandinavien, Benelux, in der Alpenregion und deren Erweiterung in Norditalien. Kontinuierliche Innovation und Spezialisierung gereichen teilweise zu globaler Marktführerschaft. Mit den im Rahmen von Basel III stark erhöhten Eigenkapitalanforderungen der Kreditwirtschaft ziehen allerdings Risiken hinsichtlich der Außenfinanzierung der Mittelständler auf. Eine Alternative zur Hausbank eröffnet das Begeben verbriefter Finanzierungsinstrumente, insbesondere von Schuldscheinen oder von Unternehmensanleihen.

An der Börse notierte und somit dort handelbare "Mittelstandsanleihen" bereichern erst seit vergangenem Jahr das Möglichkeitenspektrum der Unternehmen wie der nach rentierlicher Anlage suchenden Investoren. Die Anziehungskraft der an den Börsen entsprechend erweiterten Freiverkehrssegmente ist hoch. Die Innovation hat nach kurzer Zeit bereits für beträchtliche Vielfalt gesorgt.

Die Familie wächst; für interessierte Anleger gilt es, die sich teilweise grundlegend unterscheidenden Konzepte auf ihre jeweiligen Stärken und Schwächen abzuklopfen.

Eine Gelegenheit dazu bietet sich am Montag, den 23. Mai, wenn die Anleihe der BKN biostrom vorgestellt wird. Das in der regenerativen Energieerzeugung tätige Unternehmen verfügt nicht über einen so eingängigen Markennamen wie Schneekoppe, Valensina oder Underberg - allesamt Emittenten von Mittelstandsanleihen, die auf sehr gute Resonanz insbesondere unter privaten Anlegern gestoßen sind. Dafür werden die vereinnahmten Mittel mit Sicherheit auch nicht für Marketing-Aktivitäten ausgegeben; vielmehr verschafft sich der Anleihenzeichner bei BKN biostrom eine durch Substanz abgesicherte Gläubigerposition.

Von der Idee her zielen die Mittelstandsanleihen auf Platzierung unter der privaten Anlegerschaft ab, zu der auch das klassische "Family Office" zählt. Bei ihnen besteht am ehesten die Präferenz, Schuldverschreibungen bis zur Endfälligkeit zu halten. Unter Fondsgesellschaften, Kreditinstituten, Pensionskassen und Versicherungen besteht dagegen regelmäßig ein höherer Bedarf für Umschichtungen. Grundvoraussetzung für die Attraktivität der Mittelstandsanleihe unter diesen institutionellen Adressen ist somit, dass eine gewisse Markttiefe, eine gute Handelbarkeit am Sekundärmarkt gewährleistet ist. Bislang liegen hierzu nur wenige Erfahrungswerte vor.

Über den gerade erlebten Augenblickserfolg hinaus wird sich die Finanzinnovation der Mittelstandsanleihe durchsetzen, wenn die Betreuung der Emittenten nicht schon mit dem Platzierungsprozess abschließt. Zuverlässige Partner sind deshalb das A und O. Die spätere Erfolgsauslese entscheidet sich erstens in der kritischen Auswahl zugelassener Emittenten, zweitens in der engagierten Betreuung der Anleihen während der Laufzeit. Für beides steht die in Hamburg geschaffene Mittelstandsbörse Deutschland.
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