Donnerstag, 19. Juli 2018


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Silk Way Rallye 2017 - Etappe 5: Astana - Semey

München, (lifePR) -
Bryce Menzies / Peter Mortensen verbessern sich nach Platz drei auf der fünften Etappe auf den dritten Gesamtrang.
Yazeed Al Rajhi / Tom Colsoul werden an Tag 5 Neunte und kehren in die Top-20 der Gesamtwertung zurück.


Nach einer schnellen, aber anspruchsvollen fünften Etappe der Silk Way Rallye 2017 liegt der #105 MINI John Cooper Works Rally von Bryce Menzies (USA) und Co-Pilot Peter Mortensen (USA) auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung. Das amerikanische Duo rückte dank des dritten Ranges auf der 849,54 Kilometer langen Etappe mit einer 487,47 Kilometer langen Special Stage um eine Position im Gesamtklassement auf.

Die heutige Route führte entlang großartiger Seenlandschaften und bot eine Mischung aus schnellen Straßen und schwieriger Navigation.

Menzies: „Es war eine lange Etappe, zu Beginn mit richtig schnellen Hochgeschwindigkeits-Straßen. Die Navigation hat gut funktioniert, und Pete und ich sind wirklich gut aufeinander abgestimmt. Die Mitte der Etappe war etwas langsamer, und gegen Ende wurde die Navigation schwieriger. Aber wir sind auf den letzten 100 Kilometern wieder besser in Schwung gekommen und haben bis ins Ziel alles gegeben. Der Tag ist mit dem dritten Platz auf der Etappe und in der Gesamtwertung sehr gut für uns gelaufen. Das Fahrzeug ist super, und wir gehen mit einem sehr guten Gefühl in den morgigen Tag.“

Yazeed Al Rajhi (KSA) und Tom Colsoul (BEL) kehrten nach Rang neun auf der Etappe in die Top-20 der Gesamtwertung zurück. Das Duo, das im #101 MINI John Cooper Works Rally seine erste gemeinsame Rallye bestreitet, liegt nun auf Position 19 und arbeitet sich nach seinem Pech auf der zweiten Etappe weiter nach vorn.

Colsoul: „Die heutige Etappe war vielleicht etwas lang, aber sehr schön. Die Navigation war in dem hohen Gras sehr schwierig, und es war fürchterlich, auf dieser Etappe als erstes oder zweites Fahrzeug losfahren zu müssen. Wir haben als eines der ersten beiden Fahrzeuge den anderen die Spur durch das Gras gezogen, daher waren unsere Zeiten nicht allzu gut. Trotzdem haben wir uns gut geschlagen, denke ich. Die Trucks haben sich auf dieser Etappe aufgrund der höheren Sitzposition sicher deutlich leichter getan, aber für mich war es trotzdem ein sehr guter Tag. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Navigation. Es war eine große Herausforderung und eine fantastische Übung, die ich gut gemeistert habe. Auch wenn wir nicht auf der Position liegen, die wir uns erhofft hatten, bin ich zufrieden mit unserer Leistung.“

Die sechste Etappe von Semey nach Urdzhar beinhaltet auf insgesamt 597,13 Kilometern viele Richtungsänderungen und kleine, knifflige Offroad-Sektionen. 387,86 Kilometer werden auf Zeit gefahren.

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