Mittwoch, 22. November 2017


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Silk Way Rallye 2017 - Etappe 2: Tcheboksary - Ufa

Bryce Menzies (USA) verbessert sich auf der zweiten Etappe auf den vierten Gesamtrang / Al Rajhi bleibt in einem Loch stecken und verliert Zeit

München, (lifePR) - Bryce Menzies (USA) und Peter Mortensen (USA) haben die schwierige zweite Etappe der Silk Way Rallye 2017 in ihrem #105 MINI John Cooper Works Rally auf dem vierten Gesamtrang beendet. Dabei trotzten sie den widrigen Bedingungen auf dem anspruchsvollen Terrain des Grand Kazan Track.
 
Die zweite Etappe führte über höchst technische, enge Pisten. Starker Regen machte das Fahren auf dem rutschigen Gras zusätzlich zu einer echten Herausforderung. Doch der Amerikaner ging es über weite Strecken mit der nötigen Vorsicht an. Dies zahlte sich aus: Menzies und Mortensen machten in der Gesamtwertung am Ende der zweiten Etappe eine Position gut und verbesserten sich vom fünften auf den vierten Rang.
 
Mortensen: „Die heutige zweite Etappe war sehr schwierig. Es hat stark geregnet, und die Route führte wie gestern häufig über rutschige Grasflächen. Es war wirklich hart. Wir sind zu Beginn auf Nummer sicher gegangen, haben dann eine Menge Zeit gutgemacht, aber gegen Ende sind wir in einen Graben gerutscht. Doch das Auto ist weiterhin perfekt gelaufen, und so haben wir ab dann nichts mehr riskiert. Wir haben uns Platz vier geholt, also sind wir recht zufrieden und freuen uns auf die dritte Etappe.“
 
Die zweite MINI John Cooper Works Rally Crew Yazeed Al Rajhi (KSA) und Tom Colsoul (BEL) hatte im Fahrzeug mit der Startnummer 101 weniger Glück. Sie gerieten in eines der versteckten Löcher, die in der Etappenbeschreibung des Tages erwähnt wurden. Nur 30 Kilometer vor dem Ziel rutschten sie in ein zwei Meter tiefes Loch. Sie mussten auf Hilfe warten, was eine Zeitstrafe von 05:50:00 Minuten zur Folge hatte. Dadurch fiel Al Rajhi in der Gesamtwertung vom vierten auf den 41. Platz zurück.
 
Colsoul: „Es war aus meiner Sicht ein großer Fehler, dass die Autos heute in die Etappe gegangen sind. Es war vom ersten bis zum letzten Meter extrem rutschig, und ich hatte das Gefühl, dass es gefährlich ist. Die gefahrenen Zeiten spiegeln die Schwierigkeiten wider, aber wir sind durchgekommen. Wir sind ein paar Mal von der Piste abgekommen, aber das war kein Problem. Bei Kilometer 120 war links ein kleines Loch in der Straße. Es gab aber auch auf der rechten Straßenseite einen tiefen Riss in der Piste, auf den nicht hingewiesen wurde. Wir haben versucht, dem Loch auszuweichen und sind dann in dem Graben gelandet, von dem wir nicht wussten, dass er da ist. Natürlich sind wir da nicht mehr herausgekommen. Wir mussten auf Leute aus der Gegend warten, und sie haben zwei Traktoren benötigt, um uns da wieder rauszuziehen. Das hat uns zwei Stunden gekostet. Es ist wirklich schade.“
 
Auf der morgigen dritten Etappe werden die Teilnehmer die Grenze nach Kasachstan überqueren. Die Etappe führt über insgesamt 876,39 Kilometer von Ufa nach Kostanay, davon werden 329,95 Kilometer auf Zeit gefahren.
 
Silk Way Rallye 2017: Stand nach Etappe 2

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