Dienstag, 26. September 2017


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Der MINI John Cooper Works Rally schiebt sich bei der Silk Way Rallye 2017 auf den zweiten Gesamtrang vor - Die 11. Etappe führte von Dunhuang nach Jiayuguag

München, (lifePR) -
Beide MINI John Cooper Works Rally (#101 & #105) beenden die 11. Etappe in den Top-4.
Bryce Menzies / Peter Mortensen klettern nach Tagesrang vier auf den zweiten Platz der Gesamtwertung.
Yazeed Al Rajhi / Tom Colsoul schaffen nach Rang drei bei der heutigen Etappe den Sprung in die Top-10 des Gesamtklassements.


Die 11. Etappe der Silk Way Rallye 2017 verlief für die Teilnehmer nicht wie geplant, denn die erste der vorgesehenen zwei Wertungsprüfungen wurde abgesagt. Ein Teil der Route sollte durch eine Region führen, die erst kürzlich von den chinesischen Behörden zum Naturschutzgebiet erklärt worden war. Die zweite Wertungsprüfung fand dagegen wie geplant statt und war für die Crews in den MINI John Cooper Works Rally sehr erfolgreich.

Yazeed Al Rajhi (KSA) und sein Beifahrer Tom Colsoul (BEL) kamen im #101 MINI John Cooper Works Rally heute als Dritte ins Ziel, wodurch sich das Duo vor den drei noch ausstehenden Etappen der Rallye in die Top-10 schob.

Al Rahji: „Das Rennen war okay. Wir mussten lediglich ein bisschen mehr pushen, da Bryce unmittelbar hinter uns war und ich Angst hatte, dass ihn der Staub, den wir aufgewirbelt haben, hätte behindern können. Aber wir haben unser Bestes gegeben, um schneller zu fahren. Allerdings hatten wir dann ein Problem mit dem Luftdruck des Vorderreifens, das wir schnell beheben mussten, bevor wir die Etappe zu Ende fahren konnten. Insgesamt war aber alles im Rahmen.“

Der zweite MINI John Cooper Works Rally (#105) von Bryce Menzies (USA) und Peter Mortensen (USA) lag weniger als drei Minuten hinter Al Rajhi. Nach einem vorsichtigen Start und den Beeinträchtigung durch den Staub der Mini Kollegen beendete das amerikanische Duo die Etappe auf dem vierten Platz. Menzies und Mortensen machten so viel Zeit gut, dass sie jetzt Zweiter der Gesamtwertung sind.

Menzies: „Wir hatten von unserem dritten Startplatz einen wirklich guten Tag. Ich denke, wir waren am Anfang ein bisschen zu vorsichtig und haben dadurch Zeit auf Yazeed verloren. Etwa zur Hälfte der Distanz wurden wir von ihnen überholt und fuhren im Staub. Wir sind dann für den Rest der Etappe hinter ihnen hergefahren. Gegen Ende kamen noch einmal ein paar echt schnelle Passagen, da konnten wir nicht viel mehr machen, nur hinter ihnen bleiben. Aber wir sind heute Vierte geworden und liegen jetzt auf Platz zwei der Gesamtwertung. Ich denke, damit sind wir in einer echt guten Ausgangsposition, bevor es in den nächsten Tagen in die Dünen geht.“

Das morgige 12. Teilstück der Silk Way Rallye 2017 führt die Teilnehmer auf einer der härtesten Etappen über 483,79 Kilometer durch unterschiedliches Gelände von Jiayuguan nach Alxa Youqi.

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